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10.02.2018

1. Frauenmannschaft mit zwei Heimniederlagen

Rumpfteam unterliegt Westerstede und Papenburg mit 2:3

Trotz überragender Leistungen von Sandra Erden reichte es nicht zu einem Sieg in zwei Spielen. Sicherung v.l. : Lyndzey Mowatt (verdeckt), Bianca de Grave, Janine Lachnitt
                                                  Foto Schlack

Eigentlich hatte sich die 1. Frauenmannschaft mit ihrem Trainer Knut Steinhäuser auf die Spiele gegen die TSG Westerstede und die VG Papenburg/Aschendorf gefreut, stand doch in Aussicht, dass sie erstmals seit Wochen mit einer starken Mannschaft und einer Ersatzspielerin antreten konnte. Doch diese Hoffnung wurde beim Abschlusstraining jäh zerstört, als Mittelblockerin Manuela Straupe beim Blockversuch umknickte, mit einem dreifachen Bänderriss fällt sie für den Rest der Saison aus.Janine Lachnitt hatte Rückenprobleme und am Sonnabend musste Mannschaftsführerin Alexandra Taylor sich sogar grippegeschwächt auf das Feld stellen, damit das Team überhaupt antreten konnte.
So wurden die Spiele fast zur Nebensache, der SVN zeigte in dieser Konstellation gute Leistungen, auch wenn man nicht nur gegen den Tabellensiebten Westerstede sondern auch gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten Papenburg jeweils mit 2:3 verlor.
Nach einem sehr schwachen Start lag der SVN gegen die TSG Westerstede schnell mit 2:11 hinten, aber durch Kampf und sehr gute Angriffsleistungen von Alexandra Taylor stand es nach 25 Minuten 23:23, ehe zwei unglückliche Aktionen das 23:25 brachten. Im 2. Satz stand es 24:24, auch hier hatte die TSG mehr Glück und gewann mit 26:24. Doch gerade jetzt - nach dem 0:2 Satzrückstand - erwachte das Team und konnte endlich auch spielerisch überzeugen. Mit 25:13 und 25:16 gewann der SVN die Sätze 3+4 mehr als überzeugend, und alle hofften auf einen positiven 5. Satz im Tie-break. Doch hier lag der SVN schnell mit 0:6 hinten, zwar kam das Team auf 8:8 heran, doch dann war Schluss - mit 9:15 wurde das Spiel verloren - bei einem positiven Ballpunkteverhältnis von 106:95 !
Gegen den Tabellenletzten Papenburg gewann der SVN die beiden ersten Sätze mit 25:9 und 25:23, doch schon Ende des 2. Satzes - das Rumpfteam des SVN stand  jetzt schon über vier Stunden auf dem Spielfeld - merkte man dem Team den Kräfteverschleiß an, Papenburg dominierte und gewann noch mit 3:2 Sätzen (25:19, 25:19, 15:9).



27.01.2018

1. Frauenmannschaft holt beim 2:3 einen Punkt in Wilhelmshaven

99:100 Ballpunkte - knapper geht es nicht

Janine Lachnitt ( im Angriff ) gehörte in Wilhelmshaven zu den Stützen der guten SVN-Mannschaft

                                      Foto : Schlack

Die 1. Frauenmannschaft des SV Nordenham zeigte beim Spitzenteam des WSSV Wilhelmshaven eine der besten Saisonleistungen und sorgte mit dem Punktgewinn bei der knappen 2:3 Niederlage dafür, dass der WSSV nicht Tabellenführer wurde.
Ohne eine Auswechselspielerin und ohne eine einzige Außenangreiferin - Sabine Meiners, Mareike Markwart und Kristina Behrens fielen aus - fuhr der SVN zum Tabellenzweiten nach Wilhelmshaven, aber mit einer eingespielten Mannschaft, die eine Top-Leistung zeigte. Im 1. Satz spielte die Mannschaft von Trainer Knut Steinhäuser fast fehlerfrei und gewann haushoch mit 25:12. Der Trainer des WSSV stellte sein Team nun besser auf die variable Spielweise des SVN ein - überragend die Stellspielerin Lyndzey Mowatt - so dass der Spielverlauf jetzt ausgeglichen war. Dennoch hatte der SVN beim 24:23 Satzball und eigenen Aufschlag - der landete aber im "Aus", Wilhelmshaven gewann knapp mit 26:24. Als der SVN im 3. Satz einen Durchhänger hatte und klar mit 16:25 verlor, stellte Knut Steinhäuser um, Manuela Straupe und Sandra Erden tauschten die Positionen, das sollte sich als Glücksgriff erweisen - der SVN gewann den 4. Satz mit 25:22, mit dem 2:2 hatten die Nordenhamerinnen bereits einen Punkt sicher. Bis zum 9:11 im Tie-break des 5. Satzes hatte der SVN noch eine Chance, aber Stellungsfehler brachten die Nordenhamerinnen um einen möglichen Sieg. Dennoch hatte das Team um Alexandra Taylor gezeigt, wozu es in der Lage ist, und dass es auch Top-Teams schlagen kann.



13.01.2018

1. Volleyballfrauen mit Sieg und Niederlage

Rumpfteam mit guten kämpferischen Leistungen

Alexandra Taylor zeigte in ihrem ersten Einsatz nach ihrer schweren Verletzung auf der Hauptangreiferposition gute Leistungen. Sabine Meiners, Janine Lachnitt und Gertrud Bölke sichern ihren Angriff.
                                             Foto : Schlack

Wie erwartet gingen die beiden Heimbegegnungen der 1. Frauenmannschaft in der Bezirksliga aus : Gegen den Tabellenfünften SV Nortmoor verlor das Team um Alexandra Taylor mit 1:3 Sätzen ( 25:17, 15:25, 19:25, 11:25), gegen den Tabellenvorletzten FTC Hollen II gab es einen 3:1 Sieg ( 21:25, 25:16, 25:13, 25:14).
Die so arg gebeutelte Mannschaft musste für diesen Heimspieltag - zwei Spiele -  Gertrud Bölke reaktivieren, um überhaupt 6 Spielerinnen auf das Feld zu bekommen. Sie machte ein gutes Spiel und stand sicher in der Abwehr. Gegen das Team aus Nortmoor begann der SVN furios und gewann den 1. Satz deutlich mit 25:17, doch damit war dann ziemlich schnell Schluss, weil sich die Spielerinnen aus Ostfriesland steigerten, beim SVN häuften sich die Fehler, obwohl das Team von Trainer Knut Steinhäuser gar keine schlechten Leistungen zeigte. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Überlegenheit des SV Nortmoor immer größer, beim SVN ließ vor allem die Konzentration nach.

Gegen den Tabellenvorletzten und wahrscheinlichen Absteiger FTC Hollen II begann der SVN gehemmt, die Spielerinnen agierten zu langsam, die Fehlerquote war unwahrscheinlich hoch, so dass der 1. Satz verdient verloren wurde. Danach steigerte sich die Mannschaft und kam über den Kampf besser ins Spiel. Vor allem durch gute Angaben und durch seine Routine sicherte der SVN sich den Sieg, damit sind auch die letzten Zweifel über einen möglichen Abstieg aus der Welt.



10.12.2017

1. Volleyballfrauen beim 0:3 in Emden chancenlos

Letztes Aufgebot mit schwachen Leistungen

Rauschan Kloz aus der 3. Mannschaft half in der 1. Mannschaft aus und war eine der Besten

Chancenlos war das letzte Aufgebot der 1. Mannschaft beim neuen Tabellenführer BW Emden-Borssum II : Beim sehr deutlichen 0:3 (13:25, 20:25 und 11:25) zeigte das Team um Mannschaftsführerin Lyndzey Mowatt ganz schwache Leistungen, kaum eine Spielerin erreichte Normalform. Grund für den Leistungsabfall der gesamten Mannschaft ist die fehlende Ordnung der routinierten Spielerinnen, da sie auf Grund der Ausfälle immer wieder auf fremden Positionen spielen müssen und dadurch ihre neuen Positionen nicht einhalten. Besonders darunter litten im 1. Satz die Annahmen, als der SVN mit 5:1 führte, dann aber 14 Angaben in Folge nicht annehmen konnten, der Satz war allein dadurch beim 5:15 entschieden. Im 2. Satz steigerte sich die Mannschaft enorm, führte mit 14:13 und lag beim 19:20 nur ganz knapp hinten, ehe Annahme- und Positionsfehler noch ein klares 20:25 brachten. Im 3. Satz wurde der SVN vom neuen Tabellenführer Emden deklassiert : Über ein 8:17 und 9:21 drohte ein Satzverlust mit einstelliger Punktzahl, wie der SVN ihn der Saison noch nicht bekommen hat, mit 11:25 war es dennoch ein Klassenunterschied zwischen den beiden Teams. Der SVN kann nur froh sein, dass in dieser Saison der 7. Tabellenplatz nicht ein Relegationsplatz ist, so dass das Team nicht um den Klassenerhalt zittern muss.



25.11.2017

1. Frauenmannschaft verliert in Nortmoor

Rumpfteam beim 0:3 chancenlos

Gertrud Bölke half bei den Frauen aus, sie zeigte gute Leistungen

Die 1. Frauenmannschaft bleibt vom Pech verfolgt : Am Sonnabend fiel für das Punktspiel in Nortmoor mehr als die halbe Stammsechs aus: Alexandra Taylor, Manuela Straupe, Mareike Markwart und Kristina Behrens konnten durch Verletzung, Krankheit und Babypause nicht auflaufen, das Rumpfteam war bei den Ostfriesinnen chancenlos. Im 1. Satz führte der SVN bis zum 15:11 durch gute Block- und Abwehraktionen, ehe das Problem des Tages deutlich sichtbar wurde: Der Angriff war an diesem Tage mehr als harmlos. Die Bälle, die in der Abwehr geholt wurden, konnten nicht mit einem erfolgreichen Angriff abgeschlossen werden. Schnell wurde der 1. Satz mit 21:25 abgegeben. Auch im 2. Satz hielt der SVN lange mit : 15:15, dann machten die Nordenhamerinnen nur noch ganze zwei Punkte, mit 17:25 ging auch dieser Satz verloren. Im 3. Satz dominierten die Ostfriesinnen von Beginn an und hatten beim Stande von 24:19 schon fünf Matchbälle, die durch gute Angaben von Lyndzey Mowatt noch bis zum 23:24 abgewehrt werden konnten, ehe ein leichter Eigenfehler des SVN die Niederlage mit 23:25 und damit das 0:3 besiegelte.



12.11.2017

1. Volleyballfrauen besiegen Top-Bezirksligateam

3:1 gegen TG Wiesmoor, Niederlage gegen Emden

 Sabine Meiners greift erfolgreich an, Sandra Erden sichert den Angriff ab.

                                               Foto : Schlack

Die 1. Volleyballfrauenmannschaft des SV Nordenham zeigte am Sonntag in ihren Heimbegegnungen ganz starke Leistungen und besiegte dabei den Landesligaaspiranten TG Wiesmoor mit 3:1, verlor aber gegen den Tabellenzweiten BW Emden-Borssum mit 0:3.
Gegen den Zweiten der Bezirksliga aus Emden führte das Team um Mannschaftsführerin Lyndzey Mowatt während der beiden ersten Sätze jeweils deutlich, musste aber beide Sätze unglücklich mit 22:25 und 20:25 noch abgeben. Auch der 3. Satz war bis zum 17:17 ausgeglichen, dennoch wurde auch dieser Satz mit 20:25 verloren. Das 0:3 zeigt in keiner Weise, wie gleichwertig die Nordenhamer Frauen dem Spitzenteam aus Emden waren.
Das änderte sich dann im 2. Spiel gegen die ebenfalls um den Aufstieg zur Landesliga spielende TG Wiesmoor. Trainer Knut Steinhäuser hatte umgestellt, Lyndzey Mowatt rückte von der Diagonalposition auf die Stellerposition, dafür ging Janine Lachnitt, die bis dahin glänzend auf der Mittelblockerposition gespielt hatte, auf die Diagonalposition. Für sie rückte Manuela Straupe, die sich von ihrer Verletzung erholt hatte, auf die Mittelblockerposition. Diese Umstellung sollte sich absolut bewähren : Von Beginn an machte der SVN enormen Druck, unterstützt durch glänzende Angaben von Mareike Markwart, Lyndzey Mowatt und Janine Lachnitt. Nach einer Stunde Spielzeit stand es 2:0 nach Sätzen (25:17, 25:21). Als der SVN im 3. Satz beim Stande von 22:22 und 23:23 die Angaben ins Netz schlug, nutzte die TG dieses aus und gewann den 3. Satz mit 25:23. Jetzt aber wollten die Nordenhamerinnen ihr Können unter Beweis stellen und spielten im 4. Satz fast wie im Rausch : Über 8:1, 14:6 und 17:7 ließen sie den Ostfriesinnen beim 25:12 überhaupt keine Chance und gewannen mit 3:1 Sätzen.



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