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09.04.2018

1. Frauenmannschaft für Erfolge geehrt

2. Platz bei der Sportlerwahl des Jahres

Die geehrte Mannschaft  (v.l.) : Sabine Meiners, Janine Lachnitt, Alexandra Taylor, Sandra Erden, Kristina Behrens, Mareike Markwart, Bianca de Grave, Trainer Knut Steinhäuser

Die 1. Volleyball-Frauenmannschaft des SV Nordenham wurde bei der Wahl zum "Sportler des Jahres 2017" besonders geehrt : Sie belegte einen hervorragenden 2. Platz, ganz knapp hinter den Showturnern des Stedinger Turnvereins. Die Wahl wurde durchgeführt vom Kreissportbund und der Nordwest-Zeitung. Grund für diese Ehrung war die sicherlich einmalige Leistung der Frauen in den beiden Spielzeiten 2015/2016 und 2016/2017, als die Mannschaft um Alexandra Taylor nicht nur jeweils als Meister aufstieg, sondern das auch ohne Niederlage und ohne jeden Satzverlust : 84:0 Punkte und 84:0 Sätze. Der 2. Platz kam dennoch für die Frauen etwas überraschend, da die Konkurrenz sehr stark war : Die Fußball-Landesligafrauenmannschaft des SV Brake, die sehr erfolgreiche Kanupolomannschaft des Tus Warfleth und die ganz starken Turner der SG SV Nordenham/Oldenburger TB. Umso größer war dann die Freude, als die Volleyballerinnen so weit vorne lagen, es war sicherlich auch mehr als ein Trostpflaster für die völlig verkorkste Bezirksligasaison 2017/2018.



17.03.2018

1. Frauenmannschaft gewinnt klar mit 3:0 in Wiesmoor

Mannschaftliche Geschlossenheit führt zum Sieg

Janine Lachnitt (li) und Stefanie Lahrmann trugen mit ihren guten Leistungen wesentlich zum klaren 3:0 Sieg des SVN in Wiesmoor bei.
                                                        
Foto : SVN

Die 1. Volleyballfrauenmannschaft konnte am Sonnabend eine völlig verkorkste Saison mit einem klaren 3:0 Sieg in Wiesmoor noch versöhnlich beenden, obwohl die Vorzeichen für dieses Spiel gegen den bisherigen Tabellenvierten mehr als schlecht standen. Mit Alexandra Taylor, Manuela Straupe, Mareike Markwart und Kristina Behrens war wieder einmal fast die Hälfte des Teams ausgefallen. Glück hatten die Nordenhamerinnen, dass sie Stefanie Lahrmann, die mehr als ein halbes Jahr nicht trainiert und gespielt hatte, wieder reaktivieren konnten. Gerade sie trug durch ihre Leistungen dazu bei, dass der SVN nicht durch die besseren Einzelspielerinnen das Spiel gewinnen konnten, sondern durch die mannschaftliche Geschlossenheit.
Das Team legte los wie die Feuerwehr und führte schnell mit 8:3 und 18:9, mit 25:17 wurde der 1. Satz souverän gewonnen. Im 2. Satz hatten sich die Ostfriesinnen auf den Gegner besser eingestellt und führten bis zur Mitte des Satzes, ehe der SVN über 13:14 und 15:16 mit 19:17 erstmals wieder vorne lag. Mit 25:19 ging auch dieser Satz an den sehr klug spielenden SVN. Zu Beginn des 3. Satzes lag die TG Wiesmoor nur kurz vorne, dann nutzte auch die lautstarke Unterstützung des Publikums nichts mehr, der SVN lag ständig mit 4 oder 5 Punkten in Führung und hatte beim Stande von 24:19 fünf Matchbälle, mit 25:21 gelang dann ein klarer und verdienter 3:0 Sieg.
SVN : Sandra Erden, Bianca de Grave, Janine Lachnitt, Stefanie Lahrmann, Sabine Meiners, Lyndzey Mowatt



25.02.2018

1. Frauen verlieren in Varel mit 1:3

Dünne Personaldecke verhindert einen Erfolg

Stellspielerin Lyndzey Mowatt war auch in Varel wieder einmal die beste SVN-Spielerin. Alexandra Taylor und Janine Lachnitt (v.l.) erwarten einen gestellten Ball.

Die 1. Frauenmannschaft des SVN kann einfach nicht mehr gewinnen, und das liegt auf keinen Fall an den Spielerinnen, die auf dem Feld stehen. Selbst gegen Spitzenteams wie Varel sahen die Nordenhamerinnen lange Zeit wie ein möglicher Sieger aus. Mit 25:20 gewann das Team um Alexandra Taylor einen hervorragenden 1. Satz. Auch im 2. Satz führte der SVN mit 21:15 und 22:18, ehe Konzentrationsfehler noch über 23:23, 24:24 und 25:25 zum 25:27 führten. Trainer Knut Steinhäuser konnte nicht auswechseln, da sein Team wieder einmal ohne Auswechselspielerinnen antreten musste. Zwar hielt der SVN auch in den Sätzen 3 und 4 noch hervorragend mit, aber bei personellen Alternativen wäre sicherlich mehr drin gewesen als ein 21:25 und 22:25, das dann zur 1:3 Niederlage führte. Wie gut der SVN gegen den Tabellendritten spielte, zeigt das enge Ballpunkteverhältnis von 93:97. Neben der sehr starken Stellspielerin Lyndzey Mowatt zeigte Außenangreiferin Alexandra Taylor, dass sie sich als gelernte Diagonalspielerin mittlerweile auf dieser für sie neuen Position pudelwohl fühlt, sie war die eifrigste Punktesammlerin im Angriff.
SVN I : Sandra Erden, Bianca de Grave, Janine Lachnitt, Sabine Meiners, Lyndzey Mowatt, Alexandra Taylor



10.02.2018

1. Frauenmannschaft mit zwei Heimniederlagen

Rumpfteam unterliegt Westerstede und Papenburg mit 2:3

Trotz überragender Leistungen von Sandra Erden reichte es nicht zu einem Sieg in zwei Spielen. Sicherung v.l. : Lyndzey Mowatt (verdeckt), Bianca de Grave, Janine Lachnitt
                                                  Foto Schlack

Eigentlich hatte sich die 1. Frauenmannschaft mit ihrem Trainer Knut Steinhäuser auf die Spiele gegen die TSG Westerstede und die VG Papenburg/Aschendorf gefreut, stand doch in Aussicht, dass sie erstmals seit Wochen mit einer starken Mannschaft und einer Ersatzspielerin antreten konnte. Doch diese Hoffnung wurde beim Abschlusstraining jäh zerstört, als Mittelblockerin Manuela Straupe beim Blockversuch umknickte, mit einem dreifachen Bänderriss fällt sie für den Rest der Saison aus.Janine Lachnitt hatte Rückenprobleme und am Sonnabend musste Mannschaftsführerin Alexandra Taylor sich sogar grippegeschwächt auf das Feld stellen, damit das Team überhaupt antreten konnte.
So wurden die Spiele fast zur Nebensache, der SVN zeigte in dieser Konstellation gute Leistungen, auch wenn man nicht nur gegen den Tabellensiebten Westerstede sondern auch gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten Papenburg jeweils mit 2:3 verlor.
Nach einem sehr schwachen Start lag der SVN gegen die TSG Westerstede schnell mit 2:11 hinten, aber durch Kampf und sehr gute Angriffsleistungen von Alexandra Taylor stand es nach 25 Minuten 23:23, ehe zwei unglückliche Aktionen das 23:25 brachten. Im 2. Satz stand es 24:24, auch hier hatte die TSG mehr Glück und gewann mit 26:24. Doch gerade jetzt - nach dem 0:2 Satzrückstand - erwachte das Team und konnte endlich auch spielerisch überzeugen. Mit 25:13 und 25:16 gewann der SVN die Sätze 3+4 mehr als überzeugend, und alle hofften auf einen positiven 5. Satz im Tie-break. Doch hier lag der SVN schnell mit 0:6 hinten, zwar kam das Team auf 8:8 heran, doch dann war Schluss - mit 9:15 wurde das Spiel verloren - bei einem positiven Ballpunkteverhältnis von 106:95 !
Gegen den Tabellenletzten Papenburg gewann der SVN die beiden ersten Sätze mit 25:9 und 25:23, doch schon Ende des 2. Satzes - das Rumpfteam des SVN stand  jetzt schon über vier Stunden auf dem Spielfeld - merkte man dem Team den Kräfteverschleiß an, Papenburg dominierte und gewann noch mit 3:2 Sätzen (25:19, 25:19, 15:9).



27.01.2018

1. Frauenmannschaft holt beim 2:3 einen Punkt in Wilhelmshaven

99:100 Ballpunkte - knapper geht es nicht

Janine Lachnitt (im Angriff) gehörte in Wilhelmshaven zu den Stützen der guten SVN-Mannschaft

                                      Foto : Schlack

Die 1. Frauenmannschaft des SV Nordenham zeigte beim Spitzenteam des WSSV Wilhelmshaven eine der besten Saisonleistungen und sorgte mit dem Punktgewinn bei der knappen 2:3 Niederlage dafür, dass der WSSV nicht Tabellenführer wurde.
Ohne eine Auswechselspielerin und ohne eine einzige Außenangreiferin - Sabine Meiners, Mareike Markwart und Kristina Behrens fielen aus - fuhr der SVN zum Tabellenzweiten nach Wilhelmshaven, aber mit einer eingespielten Mannschaft, die eine Top-Leistung zeigte. Im 1. Satz spielte die Mannschaft von Trainer Knut Steinhäuser fast fehlerfrei und gewann haushoch mit 25:12. Der Trainer des WSSV stellte sein Team nun besser auf die variable Spielweise des SVN ein - überragend die Stellspielerin Lyndzey Mowatt - so dass der Spielverlauf jetzt ausgeglichen war. Dennoch hatte der SVN beim 24:23 Satzball und eigenen Aufschlag - der landete aber im "Aus", Wilhelmshaven gewann knapp mit 26:24. Als der SVN im 3. Satz einen Durchhänger hatte und klar mit 16:25 verlor, stellte Knut Steinhäuser um, Manuela Straupe und Sandra Erden tauschten die Positionen, das sollte sich als Glücksgriff erweisen - der SVN gewann den 4. Satz mit 25:22, mit dem 2:2 hatten die Nordenhamerinnen bereits einen Punkt sicher. Bis zum 9:11 im Tie-break des 5. Satzes hatte der SVN noch eine Chance, aber Stellungsfehler brachten die Nordenhamerinnen um einen möglichen Sieg. Dennoch hatte das Team um Alexandra Taylor gezeigt, wozu es in der Lage ist, und dass es auch Top-Teams schlagen kann.



13.01.2018

1. Volleyballfrauen mit Sieg und Niederlage

Rumpfteam mit guten kämpferischen Leistungen

Alexandra Taylor zeigte in ihrem ersten Einsatz nach ihrer schweren Verletzung auf der Hauptangreiferposition gute Leistungen. Sabine Meiners, Janine Lachnitt und Gertrud Bölke sichern ihren Angriff.
                                             Foto : Schlack

Wie erwartet gingen die beiden Heimbegegnungen der 1. Frauenmannschaft in der Bezirksliga aus : Gegen den Tabellenfünften SV Nortmoor verlor das Team um Alexandra Taylor mit 1:3 Sätzen ( 25:17, 15:25, 19:25, 11:25), gegen den Tabellenvorletzten FTC Hollen II gab es einen 3:1 Sieg ( 21:25, 25:16, 25:13, 25:14).
Die so arg gebeutelte Mannschaft musste für diesen Heimspieltag - zwei Spiele -  Gertrud Bölke reaktivieren, um überhaupt 6 Spielerinnen auf das Feld zu bekommen. Sie machte ein gutes Spiel und stand sicher in der Abwehr. Gegen das Team aus Nortmoor begann der SVN furios und gewann den 1. Satz deutlich mit 25:17, doch damit war dann ziemlich schnell Schluss, weil sich die Spielerinnen aus Ostfriesland steigerten, beim SVN häuften sich die Fehler, obwohl das Team von Trainer Knut Steinhäuser gar keine schlechten Leistungen zeigte. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Überlegenheit des SV Nortmoor immer größer, beim SVN ließ vor allem die Konzentration nach.

Gegen den Tabellenvorletzten und wahrscheinlichen Absteiger FTC Hollen II begann der SVN gehemmt, die Spielerinnen agierten zu langsam, die Fehlerquote war unwahrscheinlich hoch, so dass der 1. Satz verdient verloren wurde. Danach steigerte sich die Mannschaft und kam über den Kampf besser ins Spiel. Vor allem durch gute Angaben und durch seine Routine sicherte der SVN sich den Sieg, damit sind auch die letzten Zweifel über einen möglichen Abstieg aus der Welt.



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