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Saison 2018 / 2019

 
16.02.2019

Knappe Heimniederlage mit 3:2 gegen die TG Wiesmoor

Guter Kampfgeist wird nicht belohnt

Maja Kramer im Angriff gegen die TG Wiesmoor.

Foto: SVN

Die 2. Frauen Volleyballmannschaft des SV Nordenham hat am letzten Heimspieltag der Saison einen Punkt geholt.
Die Mannschaft ist mit dem gesamten Kader angetreten, somit hatte Trainer Stefan Plewka viele Möglichkeiten seine Spielerinnen einzusetzen.

Das erste Spiel gegen den TG Wiesmoor, einen Tabellenplatz vor dem SVN, begann durchwachsen. Nach wenigen Punkten musste Stellerin Svea Thaden verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Kathrin Niedzella sprang für den Rest des 1. Satzes auf der Position ein. In den ersten beiden Sätzen verlor das SVN Team viele Punkte durch technische Fehler im Zuspiel, da hat das Schiedsgericht sehr übermotiviert ein Auge drauf gehabt und es kam auf beiden Seiten kaum ein Spielzug zustande, weil jeder kleinste technische Fehler abgepfiffen worden ist. Im dritten und vierten Satz überzeugte die Mannschaft mit sicheren Annahmen, starken Angriffen und großartiger Stimmung. Die Spielerinnen machten das Spiel spannend. Im Tie-Break setzte sich die TG Wiesmoor durch und gewann das Spiel. (18:25, 23:25, 28:26, 25:18, 12:15) Das man trotz des feststehenden Abstiegs immer noch so einen Kampfgeist hat und auch einen 0:2 Rückstand aufholen kann ist echt klasse. Leider fehlt dann der letzte Schritt um sich auch für so eine Aufholjagd zu belohnen.

Im zweiten Spiel gegen den FTC Hollen, 3. Tabellenplatz, dominierten die Gegner. Die SVN-Damen waren nach einem anstrengenden ersten Spiel mit 110 Minuten Spielzeit, nicht mehr in der besten Verfassung. Dennoch spielten sie guten Volleyball und glänzten mit guten Annahmen von Libero Neriman Büsing und starken Angriffen von Gesche Luks und Lisa Schröder. Die gegnerischen Spielerinnen versenkten den Ball gekonnt in dem drei Meter Raum, dagegen war der SV Nordenham machtlos. So musste die Mannschaft auch den letzten Satz mit knappen 23:25 Punkten abgeben. (19:25, 18:25,23:25)



10.02.2019

Keine Chance gegen den Vareler TB im Kellerduell

Klare 3:0 Niederlage für die zweite Frauen

Für das Nordenhamer Team ging es am vergangenen Samstag nach Varel. Obwohl die zweite Damenmannschaft des SV Nordenham mit einem guten Kader antreten konnte, unterlagen Sie dem Vareler TB.

Der SVN startete im ersten Satz hochkonzentriert und zeigte gleich zu Beginn gute Momente. Zunächst konnte man den starken Aufschlägen und druckvollen Angriffen der Gastgeber standhalten. Der hart erkämpfte Ball konnte öfter von den Nordenhamer Angreiferinnen mithilfe ihrer Block- und Angriffsstärke auf den Boden der Gegner platziert werden. Die Konzentration und das Durchsetzungsvermögen ließen allerdings schnell nach. Der SVN bekam große Probleme mit den präzisen Aufschlägen des Gastgebers und brachte kein Spielaufbau zustande. Nach kurzer Spielzeit ging der erste Satz eindeutig mit 25:13 an den Vareler TB.

Auch im zweiten Satz fanden die Gäste aus Nordenham nicht richtig ins Spiel. Die Annahme wurde zunehmend schwächer und der Block konnte die harten Angriffsbälle der Gegner nicht abfangen. Erfolgreich abgeschlossene Spielzüge blieben beim SVN II meist aus. Der zweite Satz wurde deutlich mit 9:25 an den Vareler TB durch seine schnelle und ruckvolle Spielweise abgegeben.

Die Kräfte und das Selbstvertrauen der Spielerinnen aus Nordenham ließen im dritten Satz ganz nach. Man war in der Abwehr meistens einen Schritt zu spät so dass kaum noch effektiv durchgebrachte Angriffe zustande kamen. Trotz verschiedenen Aufstellungsvariationen häuften sich die Eigenfehler. Der Vareler TB gewann durch seine Spielstärke verdient auch den dritten Satz mit 25:12.

Mit der sehr guten Leistung die der Vareler TB in beiden Spielen gezeigt hat, steht das Team völlig unverdient im Tabellenkeller. Denn die erste Partie gegen den Elsflether TB gewann der Gastgeber aus Varel auch sehr deutlich mit 3:0.

Hervorzuheben auf Seiten des SVN sind Gesche Luks und Kathrin Niedzella, die als einzige Spielerinnen im Trikot des SVN an dem Tag die Normalform abrufen konnten.



28.01.2019

Hart erkämpfter Sieg im Kellerduell gegen den Elsflether TB

SVN 2 gewinnt 3:2 im Wesermarsch-Derby

Miriam Mogwitz brachte ihr Team mit einer Aufschlagserie gegen den Elsflehter TB zurück in die Partie.

Foto: SVN

Die zweite Damenmannschaft des SV Nordenham traf am vergangenen Samstag auf den Elsflether TB. Das Nordenhamer Team konnte fast komplett antreten, so dass mögliche Aufstellungsvariationen durchgespielt werden konnten. Mit dem Wunsch, endlich ein Duell zu gewinnen, begann der SVN hochkonzentriert. Gute Annahmen ermöglichten präzise Angriffe, starke Aufschläge ermöglichten den Nordenhamerinnen einen sicheren Satzvorspung. Jedoch nach kurzer Zeit zeigte der Gastgeber seine Spielstärke und setzte sich mit starken Aufschlägen und druckvollen Angriffen durch. Die zweite Damenmannschaft hatte in diesem Satz immer wieder gute Momente, musste sich aber letztendlich knapp mit 23:25 geschlagen geben. Auch der zweite Durchgang (25:18) lief nicht rund.  Die erfahrenen Elsfletherinnen entschärften zahlreiche Nordenhamer Angriffe und zwangen die Nordenhamerinnen mit ihrer überlegten Spielweise zu Fehlern. Trotz des weiterhin guten Annahmespieles der Gäste, konnten die Angriffe nicht mehr effektiv durchgebracht werden. Der Elsflether TB entschied durch eine gute Feldabwehr und ein variables Spiel die langen Ballwechsel stets für sich.

Doch im dritten Durchgang kam die entscheidende Wende (22:25). Der SVN zeigte Willensstärke und Kampfgeist. Das Team glänzte durch sehr gute Annahmen sowie druckvolle Angriffe, wobei Rebecca Willuhn mit ihrer starken Blockarbeit den Gastgebern trotzte. Auch Team-Neuling Annika Walter- Carstens konnte sich gut ins Team integrieren. Zum Sieg verhalf dann die platzierte Aufschlagsserie von Miriam Mogwitz mit 6 Punkten in Folge.

Im vierten Satz (23:25) schenkten sich beide Teams nichts und jeder Ball wurde hart umkämpft. Kathrin Niedzella und Libera Neriman Büsing stabilisierten die Annahme und die Nordenhamer Außenangreiferinnen brachten den Gegner mit ihren gezielten Angriffen immer wieder in Verlegenheit. Im fünften Satz (11:15) dominierte der SVN II mit harten Aufschlägen und konnte den Satz für sich entscheiden. Das Zusammenspiel war super. „Jeder hat für jeden gekämpft“, sagte Trainer Stefan Plewka, nach diesem gewonnenen Spieltag.



18.01.2019

Wer kann in 60 Minuten entkommen?

Weihnachtsfeier der 2. Frauen im Escape Room Oldenburg

Ticktack, ticktack - die Zeit läuft.
Stell Dir vor: Du bist als Volleyball-Team in mysteriösen, Dir unbekannten Räumen. Ein Timer mit 60 Minuten startet und die Zeit läuft ab! Aufgeteilt wurden wir in drei Gruppen auf drei Räume, Biohazard, Revolucion Ole & Welt der Schatten.

Nach kurzer Orientierung in den Räumen entdeckt man die ersten Hinweise und Zeichen, die der ganzen Sache einen Sinn geben könnten. Es gibt Rätsel zu lösen, Schlösser zu knacken und Türen zu öffnen. Dabei sind Geschicklichkeit und Kombinationsgabe gefragt. Denn nur wer es schafft die versteckten Hinweise zu finden, die Codes zu knacken und die Rätsel zu lösen, findet am Ende auch den Schlüssel, der einen wieder in die Freiheit bringt. Also, bloß keine Zeit verlieren. Alles was man braucht, um zu entkommen, ist vor Ort, da ist kein Fachwissen vonnöten.
„Der Kern ist Teamwork, wer einen Alleingang startet, scheitert.“, wurde uns zu Beginn von den Spielleitern eingetrichtert.
Nach einigen Minuten hatten wir „Escape Room“-Neulinge es auch raus, worauf es bei dem Spiel noch ankommt: „Am Schwierigsten ist es, die echten Hinweise von nicht-relevanten Gegenständen zu unterscheiden“.
Tatsächlich kamen wir nicht komplett ohne Hilfe aus und halten uns teilweise lange an komplizierten Rätseln auf. Die Spielleiter beobachten uns über einen Monitor und geben uns Tipps, wenn wir nicht weiter wissen.

Gesche, Lisa, Annika, Joana & Gonca konnten als einziges Team nach 52 Minuten die Rätsel in ihrem Raum lösen. Die anderen beiden Teams mussten dann befreit werden.

Nachdem wir alle wieder zusammen waren, ließen wir den Abend in der „Barcelona“ bei leckerem Essen und einigen Cocktails gemütlich ausklingen.



24.12.2018

Frohe Weihnachten ...

...und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht die 2. Frauen des SV Nordenham.



22.12.2018

Die zweite Damenmannschaft des SV Nordenham wartet weiterhin auf einen Sieg in der Bezirksliga

Beide Heimspiele verloren sie gegen den Wilhelmshaven SSV und die erste Mannschaft SVN mit 0:3

Kathrin Niedzella im Angriff gegen den Block vom Wilhelmshavener SSV

  Foto: SVN

Im ersten Spiel gegen den WSSV Wilhelmshaven hatten die Nordenhamerinnen keine Chance. Trotz einer starken Abwehr von Joana Walenczuk, die erstmals nach ihrer Babypause wieder für den SVN 2 spielte, konnte man zu keiner Zeit den Tabellenersten in Bedrängnis bringen. Die Annahme, die den Norderhamerimmen sonst immer Schwierigkeiten bereitete, stimmte zwar, jedoch konnten die Angriffe nicht zwingend genug durchgebracht werden. Wilhelmshaven brachte den SVN durch sein variables Spiel immer wieder in Not. Der SVN II verlor verdient und deutlich mit 3:0 (18:25; 15:25; 15:25).

Eine komplett anders eingestellte Mannschaft erlebte man dann im Vereinsderby gegen den SV Nordenham I. Die Gastgeber erwischten einen guten Start und konnten sich zu Beginn etwas absetzen. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und kämpften um jeden Punkt. Der SVN I begann unkonzentriert und konfus im ersten Satz an und lagen auch prompt zurück, kamem dann jedoch immer besser ins Spiel und konnte den Satz am Ende knapp für sich entscheiden (21:25).

Den Satzverlust konnten die Nordenhamerinnen direkt aus ihren Köpfen verbannen und konnten ihre gute Leistung bestätigen. Durch eine stabile Annahme um Kathrin Niedzella konnten variable Angriffe gespielt werden und Unruhe beim Gegner auslösen. Allerdings machte sich auch hier wieder die langjährige Erfahrung des SV Nordenham I bemerkbar, sodass nach großem Kampf der Satz mit 25:19 erneut an den Gegner abgegeben werden musste.

Im letzten Satz ging dem Gastgeber dann endgültig die Puste aus. Gleich zu Beginn konnte sich die erste Mannschaft des SV Nordenham durch präzise Angriffe und gute Aufschläge absetzen. Zwar konnte man sich noch mal erneut ran kämpfen, jedoch nicht zwingend genug, sodass der dritte Satz mit 25:17 verloren ging und somit auch das Spiel an die 1. Frauen mit 3:0 ging.



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