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09.03.2020

Erfolgreicher Spieltag für die 3. Frauen trotz zwei Niederlagen

0:3 gegen den MTV Jever & 0:3 im internen SVN-Derby gegen die 2. Frauen

Derbyfoto 2.0 (Rückspiel im vereinsinternen Derby)

Foto: T. Molitor

Am vergangenen Sonnabend fand das letzte Heimspiel der dritten Damenmannschaft des SVN statt – das junge Team von Lyndzey Mowatt traf auf den Tabellenersten und Meister MTV Jever und die vereinseigene Zweite.

Das Ziel der Dritten und gleichzeitig Tabellenfünften war klar: ein sportliches Ergebnis hinlegen, ohne sich von den Gegnern unterkriegen zu lassen. „Wir haben gut gespielt und gegen gehalten. Somit können wir sagen, dass wir für uns als Team an dem Spieltag erfolgreich waren und unser Ziel erreicht haben.“, so Mowatt.

Im ersten Spiel und Satz gegen den MTV Jever war das Nordenhamer Team konzentriert bei der Sache und konnte zu Anfang auch gut mithalten. Fehler in der Annahme führten allerdings dazu, dass sich die Gäste absetzen und den Satz mit 15-25 für sich entscheiden konnten.
In Satz zwei konnte die vorherige gute Leistung leider nicht fortgeführt werden. „Wir haben die Aufschläge der Mittelblockerinnen nicht unter Kontrolle bekommen können.“, erklärt die Übungsleiterin. Der SVN musste sich 8-25 geschlagen geben.
Der letzte Satz sollte erfolgreicher werden. Die Nordenhamerinnen um Mannschaftsführerin Rauschan Kloz waren nun aktiver und konnten sich ein wenig besser durchsetzen. Aber auch Jever schlief nicht und dominierte zum Ende hin mit 11-25.

Dann folgte das Rückrundenspiel gegen die zweite Nordenhamer Mannschaft. SVN III konnte sich auch hier gut präsentieren und die Angriffe abwehren. „Im ersten Satz war es echt ein knappes Ding; wir haben uns nah heran gekämpft. Leider hat es durch zu viele Eigenfehler nicht ganz gereicht.“, so Mowatt. Der erste Satz ging mit 21-25 an den SVN II.
Im zweiten Satz ließ die Leistung der Dritten erheblich nach, unter anderem durch zu viele abgepfiffene technische Fehler. „Wir konnten keinen Spielzug mehr aufbauen. Der Satz wurde dadurch ziemlich zäh.“, berichtet die Trainerin. Das Resultat war ein 16-25 Satzverlust.
Der dritte Satz hingegen sollte nun wieder besser werden. Mit hoher Motivation starteten beide Mannschaften in die Begegnung und der SVN III lag kurzzeitig in Führung. Zu viele Fehler im Angriff und der Annahme brachten der Zweiten viele Punkte und auch den Satz- und Spielgewinn mit 19-25.

Trainerin Lyndzey Mowatt fasst zusammen: „Es war für uns ein guter Spieltag, obwohl wir keine Punkte mitnehmen konnten. Die Mädels haben allesamt großartig gespielt, viel Erfahrung gewonnen und auch Punkte aus den vergangenen Trainingseinheiten umgesetzt. Der Faktor Spaß stand für uns an erster Stelle und das konnten wir definitiv erreichen. Für mich sind die Mädels durch die gute Leistung die Sieger der Herzen!“.



18.02.2020

SVN 3 verliert das Wesermarsch-Derby gegen den Elsflether TB mit 3:1

Das Nachholspiel fand in der Elsflether Stadthalle statt

Vergangenen Montag fand das Spiel zwischen dem SV Nordenham III und Elsflether TB statt. Aufgrund eines Fehlers im Spielplan musste das Spiel, welches eigentlich am Samstag den 08.02.2020 erfolgen sollte, während einer Trainingszeit nachgeholt werden.

Somit standen sich beide Teams in der Elsflether Stadthalle gegenüber. Die Nordenhamerinnen reisten gut besetzt an, mussten aber dennoch auf einige Stammspielerinnen verzichten. Nichtsdestotrotz war der Ehrgeiz groß. „Wir wollten gegen Tabellenzweiten ein gutes Spiel zeigen und gegenhalten“, berichtet Trainerin Lyndzey Mowatt.
Unter diesem Vorsatz begann das Spiel – die Leistung des SVN hingegen war recht ernüchternd. „Wir sind in den ersten beiden Sätzen überhaupt nichts ins Spiel gekommen. Wir hatten gute Phasen, aber leider waren diese von nicht allzu langer Dauer. Großes Problem war die Annahme, indem wir die Aufschläge des Gegners nicht unter Kontrolle bekommen haben“, so Mowatt. Diese beiden Sätze gingen mit 13-25 und 10:25 an die Elsfletherinnen.

Im dritten Satz sah das Spiel ganz anders aus. Die Nordenhamerinnen agierten gut in der Annahme und Abwehr und konnten durch gute Blockarbeit und präzise Angriffe punkten. „Nun waren wir endlich auf Augenhöhe – es war ein Kopf an Kopf Rennen“. Der SVN holte sich den Satz mit 25-21.

Die Leistung aus dem vorherigen Satz sollte nun weitergeführt werden, jedoch ohne Erfolg. Die ersten Annahmefehler schlichen sich ein und der SVN lag schnell weit hinten. Trotz einiger guter Spielsituationen konnten die Nordenhamerinnen den ETB nicht mehr einholen und somit gewann Elsfleth mit 11-25 den letzten Satz und auch das Spiel.

„Insgesamt konnten wir eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigen. Insbesondere Smilla Lankenau, Irina Novikova und Cinja Frenkel konnten durch gute Angriffe und Blockarbeit überzeugen. Ich bin stolz auf die Mädels“, fasst die Trainerin das Spiel zusammen.



27.01.2020

Drei wichtige Punkte für den SVN 3

3:1 Erfolg gegen die SG Jeddeloh / Bad Zwischenahn

Glücklich nach dem wichtigen Sieg gegen die SG Jeddeloh/Bad Zwischenahn

Am vergangenen Sonnabend war die dritte Damenmannschaft des SVN bei der SG Jeddeloh / Bad Zwischenahn II zu Gast. Für den SVN galt es wichtige Punkte zu holen.

Die Nordenhamerinnen starteten im ersten Satz hoch konzentriert und konnten sich mit gut platzierten Aufschlägen direkt absetzen. Das junge Team von Trainerin Lyndzey Mowatt setzte sich auch weiterhin mit starken Angriffen und Aufschlägen durch und gewann den Satz mit 25:14.

Auch im zweiten Satz sollte sich das Geschehene vom ersten Satz wiederholen. Gute Aufschläge brachten dem SVN viele Punkte ein. Doch auch die Gastgeberinnen wachten langsam auf und bewiesen ein starkes Aufschlagspiel. Die Annahme des SVN konnte dem standhalten und daraus ließen sich wiederrum Angriffe entwickeln, die viele Ballwechsel für den SVN entschieden. Der Satz ging mit 25:21 nach Nordenham.

Die gleiche Motivation sollte auch im dritten Satz fortgeführt werden – allerdings ohne Erfolg. „Die SG hat uns mit den starken Aufschlägen vollkommen aus dem Konzept gebracht. Wir konnten uns selbst nicht erklären, woran es lag. Leider konnten wir uns aus diesem tiefen Loch nicht wieder herausholen.“, berichtet Mowatt. Der SVN hatte in diesem Satz keine Chance und musste sich mit 11:25 deutlich geschlagen geben.

„Wichtig war nun, dass wir den vorherigen Satz abhaken und wieder mit Konzentration an die Sache gehen.“, so die Trainerin. Am Anfang des vierten Satzes waren beide Teams gleichauf – beide Mannschaften kämpften um jeden Punkt. Einige Aufschlagserien von Irina Novikova, Anna Saalbach und Lena Immens brachten einen kleinen Vorsprung. Nun waren die Nordenhamerinnen wieder auf dem Niveau vom ersten Durchgang und konnten sich auch mit guten Angriffen durchsetzen. Mit 25:15 ging der Satz an den SVN. Drei wichtige Punkte konnten demnach gesichert werden.



20.01.2020

Knappe 2:3 Niederlage zum Jahresauftakt gegen den OTB IV

Spannendes Spiel auf hohem Niveau

3. Frauen zum Jahresauftakt gegen den OTB IV

Am vergangenen Samstag traf die dritte Volleyballmannschaft des SV Nordenham auf den Oldenburger TB IV.
Schon in der Hinrunde lieferten sich beide Mannschaften ein spannendes Duell. Das Rückspiel sollte sich als genauso spannend erweisen.

Im ersten Satz fand der SVN zu Anfang nicht so richtig ins Spiel und musste erst einmal warm werden. Die guten Sprungaufschläge der Gastgeberinnen galt es abzuwehren. Zum Ende des Satzes verlief dies auch sehr gut und die Nordenhamerinnen konnten sich mit 29-27 durchsetzen.

An die sehr gute Leistung aus dem vorherigen Satz wollte man anknüpfen – leider ohne Erfolg. „Wir hatten zu viele Eigenfehler in der Annahme und konnten keine optimalen Angriffe daraus erarbeiten.“, fasst Trainerin Lyndzey Mowatt zusammen. Der Satz ging mit 19-25 an den OTB.

Nun starteten die Nordenhamerinnen um Mannschaftsführerin Rauschan Kloz in den dritten Satz mit viel Konzentration. Eine hervorragende Blockarbeit machte es dem Gegner schwer, die Angriffe zu platzieren. Der SVN setzte sich dementsprechend auch mit guten Angriffen durch und holte sich den Satz mit 27-25.

Im vierten Satz sollte sich das gleiche Szenario wie im zweiten Satz abspielen. Der SVN fand nicht ins Spiel und lag zeitweise erheblich zurück. „Der OTB hat uns mit seinen Aufschlägen stark unter Druck gesetzt und unsere Annahme litt darunter sehr.“, so Mowatt. Doch so einfach wollte sich der SVN nicht abspeisen lassen und holte mit guten Aufschlägen von Anja Lankenau und Irina Novikova auf. Leider reichte es nicht ganz und der OTB glich mit 21-25 zum 2:2 aus.

Nun mussten die jungen Teams den Tie-Break antreten. Beide Mannschaften kämpften um jeden Punkt. Durch Eigenfehler des SVN konnte sich der OTB leicht absetzen. Dieser kleine Vorsprung reichte leider, dass die Oldenburgerinnen das Spiel mit 11-15 für sich gewannen.

Trainerin Lyndzey Mowatt zeigt sich zufrieden. „Es war ein super spannendes Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften haben gut gekämpft. Wir möchten diese Leistung gern in unserem nächsten Spiel am Samstag fortführen und versuchen die Eigenfehler möglichst zu reduzieren.“



16.11.2019

0:3 Niederlage für den SVN 3 gegen den MTV Jever

Durch Eigenfehler zu viele Punkte abgegeben

Der SVN 3 gegen den MTV Jever im Angriff

Am vergangenen Sonnabend spielte die dritte Mannschaft des SVN gegen den MTV Jever. Für die Mannschaften und Zuschauer bot sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe.
Nach einigen Startschwierigkeiten im ersten Satz kämpfte sich der SVN immer wieder ran und konnte mit guten Aufschlägen überzeugen. Zum Ende des Satzes schlichen sich wiederholt Konzentrationsfehler ein, die die Gastgeberinnen ausnutzten. Somit ging der Satz mit 19-25 an den MTV Jever.
Der zweite Satz verlief deutlich besser; der SVN führte zu Anfang. Durch eine hervorragende Blockarbeit, unter anderem von Smilla Lankenau, gingen viele Punkte an den SVN. „Leider gab es wieder zu viele Eigenfehler durch fehlende Kommunikation auf dem Feld, sodass wir uns auch hier mit 19-25 geschlagen geben mussten.“, berichtet Trainerin Lyndzey Mowatt.
Im dritten Satz wollten die Nordenhamerinnen durchstarten. Allerdings merkte man auch Jever an, dass sie einen Sieg nach Hause holen wollten und die Gastgeberinnen setzten den SVN mit ihren Aufschlägen unter Druck. „Wir sind zu Anfang überhaupt nicht ins Spiel gekommen; haben uns aber stark wieder ins Spiel gekämpft.“, so Mowatt. Die Konzentration konnten der SVN leider nicht durchhalten und verlor auch den dritten Satz mit 19-25 und verlor das Spiel.
„Insgesamt haben wir ein gutes Spiel gezeigt und durch unsere Eigenfehler haben wir zu viele Punkte und Sätze abgegeben. Zum Rückspiel wollen wir das abstellen und dort wieder unsere 110%ige Leistung erbringen!“, so das Fazit der Trainerin.



04.11.2019

Erfolgreicher Heimspieltag für die 3. Frauen

3:1 gegen den Bürgerfelder TB und 3:2 gegen den Oldenburger TB IV

2 Siege für die 3. Frauen vor heimischer Kulisse

Am vergangenen Sonntag bestritt die dritte Damenmannschaft des SVN ihr erstes Heimspiel. In der gut besuchten Halle galt es, den Bürgerfelder TB und Oldenburger TB IV zu bezwingen.
Die erste Partie war gegen den Bürgerfelder TB – die Teams haben sich erst eine Woche vorher in einem knappen und spannenden Spiel gesehen. Damals ging der Sieg an den BTB. Somit war das Ziel im Rückspiel eindeutig – endlich den verdienten Sieg einholen. Mit einem gut aufgestellten Team startete der SVN konzentriert, aber ebenso die Gäste. Durch zu viele Eigenfehler gaben die Nordenhamerinnen den Satz mit 21-25 an Bürgerfelde. Im darauffolgenden Satz stellte der SVN die Eigenfehler von Anfang an ab und konnte sich mit druckvollen Angriffen mit einem sicheren Zuspiel von Julia Eppler und Hanna Schwuchow absetzen. Die Gastgeber sicherten sich den Satz mit 25-19. Auch Satz drei und vier verliefen ähnlich. Mit gezielten Aufschlägen und auch einer guten Blockarbeit konnte der SVN diese Sätze mit 25-21 und 25-23 für sich gewinnen und die ersten drei Punkte nach fast 2 Stunden Spielzeit einholen.
Der zweite Durchgang gegen den Oldenburger TB IV gab eine große Überraschung. „Wir hatten uns auf ein ‚einfacheres‘ Spiel eingestellt. Aber die Gegner haben und echt mit der Leistung überrascht.“, berichtet Trainerin Lyndzey Mowatt. Die jungen Oldenburgerinnen setzten den SVN von Anfang an mit starken Sprungaufschlägen und Angriffen unter Druck. Im ersten Satz konnte das Team um Mannschaftsführerin Rauschan Kloz kaum gegenhalten und musste sich mit 13-25 geschlagen geben. Im zweiten Satz waren die Nordenhamerinnen konzentrierter und konnten die Bälle der Gäste besser abwehren. Mit einem guten Vorsprung fehlte dem SVN nur noch ein Punkt zum Satzausgleich. „Leider ließ in dem entscheidenden Moment die Konzentration nach und zu viele Fehler in der Annahme schlichen sich ein. Der OTB kämpfte um jeden Ball, wir leider nicht mehr und auf einmal stand es schon 24:24.“, so Mowatt. Der OTB, voller Elan, holte sich dann den Satz mit 26-24. Die junge Mannschaft von Lyndzey Mowatt war nun im 0-2 Rückstand an Sätzen. Im dritten Satz gaben die Nordenhammerinnen Gas und setzten diesmal die Oldenburgerinnen unter Druck. Mit 25-17 ging der Satz an den SVN. Der vierte Satz sollte ähnlich sein; der SVN war konzentriert bei der Sache und konnte im Block viele Punkte holen. „Unser Block stand richtig klasse. Wir konnten so viele Bälle direkt abwehren oder zumindest entschärfen“, lobt die Trainerin. Der SVN schaffte mit 25-21 den Satzausgleich. Nun ging es in den Tie-Break und die Nordenhamerinnen waren weiterhin stark und beweglich in Abwehr und Angriff. Bis zum Seitenwechsel waren beide Mannschaften auf Augenhöhe. Mit viel Stimmung verlief das Spiel weiter und die Punkte sammelten sich beim SVN. Bei einem Punktestand von 11-8 gab es einen Wechsel bei den Gastgebern – Leah Albers bestritt somit ihr erstes Punktspiel. Die Mannschaft fungierte weiterhin souverän. „Die Spannung in der Halle war extrem hoch, sowohl bei den Mannschaften, als auch bei den vielen Zuschauern.“, so Mowatt. Beim Matchball konnte dann die frisch eingewechselte Leah Albers den Ball im gegnerischen Feld versenken und der Sieg ging nach erneuten zwei Stunden Spielzeit an den SVN.
„Es war eine super Stimmung in der Halle. Auch die vielen Zuschauer haben uns sehr geholfen. Wir haben so gezeigt, was in uns steckt. Ich bin unfassbar stolz.“, fasst Lyndzey Mowatt zusammen.



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