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19.03.2019

KSB/NWZ-Sportlerwahl 2018

Hattrick perfekt: Jule Wachtendorf 3 x in Folge Sportlerin des Jahres

Bei der 28. NWZ/KSB-Sportlerwahl in der Wesermarsch waren in allen drei Kategorien auch jeweils Sportler vom SVN nominiert. In der Kategorie "Sportlerin" - Jule Wachtendorf (Leichtathletik), in der Kategorie "Sportler" - Eibo Heinrichs (Leichtathletik) sowie in der Kategorie "Mannschaft“ die SVN-Masters-Schwimmer in Person von Ronald Horrmann, Frank Haase, Martin Dymek und Wouter Smit. Am Dienstagabend, 19.03.19 fand dann in der Nordenhamer Jahnhalle die Bekanntgabe der Gewinner statt. Während im Vorjahr "nur" 3814 Stimmen abgegeben wurden, waren es dieses Mal 5534 gültige Stimmzettel.

Nachdem Jule Wachtendorf bereits ein Jahr zuvor ihren TiteI zur Sportlerin des Jahres verteidigen konnte, wurde sie dieses Mal erneut auf Platz 1 gewählt und machte somit ihren "Hattrick" perfekt. Für ihre herausragenden Erfolge in der Leichtathletik vereinte sie 1972 der Stimmen (35,82 Prozent) auf sich und setzte sich dabei knapp gegen die Friesensportlerin Mareile Folkens vom KBV Waddens durch, die 1789 der Stimmen (32,5 Prozent) bekam.

Bei den Männern wurde der Leichtathlet Eibo Heinrichs vom SVN mit 613 Stimmen (11,23 Prozent) Dritter. Sportler des Jahres wurde hier der Läufer Jan Knutzen mit 2086 Stimmen (38,2 Prozent) vor dem Friesensportler Thore Bruns vom KBV Waddens mit 1950 Stimmen (35,71 Prozent).

Während es im Vorjahr in der Kategorie Mannschaft des Jahres noch sehr knapp zuging, war es dieses Mal eine klare Angelegenheit. Die Schwimmer des SV Nordenham landeten mit 1109 Stimmen und 20,14 Prozent auf Rang zwei und mussten den Völkerballerinnen des AT Rodenkirchen zum deutlichen Sieg gratulieren. Sie erhielten 2527 Stimmen (45,89 Prozent). Platz Drei ging an die A-Jugend-Fußballer des SV Brake mit 871 Stimmen und 15,82 Prozent.

Herzlichen Glückwunsch an alle Sportler/Innen des SVN sowie das gesamte Trainerteam!

Den NWZ-Zeitungsartikel findet Ihr hier ---KLICK---



19.03.2019

Versöhnlicher Saisonabschluss trotz Niederlage für die 2. Frauen

3:0 Niederlage am letzten Spieltag gegen den SV Nortmoor

Lisa Schröder glänzte mit ihren harten Aufschlägen

Foto: SVN

Trotz einer 3:0 Niederlage (25:21, 33:31, 25:21) gegen den Tabellenzweiten SV Nortmoor hat die 2. Frauen des SVN, wie vorgenommen, einen versöhnlichen Saisonschluss geschafft. Gegen den Gastgeber aus Nortmoor konnte man über alle drei Sätze gut mithalten und die Sätze sehr ausgeglichen gestalten. Da wieder einige Stammspielerinnen fehlten, musste der Kader erneut umgebaut werden und Annika Helms, die beruflich diese Saison pausiert hat, musste am letzten Spieltag noch einspringen. Rebecca Willuhn musste, wie am letzten Spieltag auch schon, von der Diagonalspielerposition die Lücke auf der Mittelblockerposition schließen. Beide Spielerinnen machten ihre Sache gut und konnten durch starke Angriffe viele Punkte für ihr Team sammeln. Einzig in der Feldabsicherung gab es durch die neue Aufstellung einige Unsicherheiten, die Nortmoor aber nicht so häufig nutzte. Besonders der 2. Satz, mit 33:31, hatte es in sich, da beide Teams verbissen um den Satzsieg kämpften und keinen Punkt kampflos abgaben. Die Durchgänge 1 und 3 waren auch knappe Sätze wo jedes Mal nur Kleinigkeiten über den Satzausgang entschieden. Lisa Schröder glänzte über alle drei Sätze mit harten Aufschlägen die der Gastgeber kaum unter Kontrolle bringen konnte. Da der Abstieg in die Bezirksklasse schon länger feststeht, konnte man entspannt spielen. Aufgrund der mangelnden Einstellung einiger Spielerinnen wir der Kader sich für die kommende Saison, dann wieder in der Bezirksklasse, definit verändern. Zudem kann man durch die Schließung der Sporthalle FAH nur einmal die Woche trainieren, die zweite Trainingseinheit fehlte dem Team schon deutlich um Abläufe noch besser zu trainieren, da muss man auch gucken, wie man das in der nächsten Zeit kompensiert bekommt. Die anstehende Saisonpause wird man jetzt erst mal nutzen um die Saison aus dem Kopf zu bekommen und dann mit der Vorbereitung für die neue Aufgabe zu starten.



17.03.2019

Damen klettern auf den vierten Tabellenplatz

Treffer im Sudden-Death sorgt für den zweiten Saisonsieg

Holten in heimischer Halle den zweiten Saisonsieg (hinten v. links: Trainer Sebastian Erstling, Viviane Malachinski, Nele Diekmann, Sarah Hartmann, Jessica Echternkamp, Martina Gilgen, vorne v. links: Jennifer Winkler, Heike Greffin, Sina Wilke)

Die Floorballerinnen der SG Wahnbek/Nordenham haben den Heimspieltag in Nordenham genutzt um die rote Laterne an die U17 Damen des TV Eiche Horn abzugeben.

Dabei begann der Spieltag für die Damen, bei denen bis auf Martina Gilgen ausschließlich Spielerinnen des SV Nordenhams aufliefen, alles andere als gut. Im ersten Spiel des Tages bekamen sie es mit den „Seniorinnen“ aus Horn zu tun. Die jungen Damen der SG kamen nur sehr schwer ins Spiel. Bereits nach sechs Minuten musste Trainer Sebastian Erstling die erste Auszeit nehmen, um sein verunsichertes Team umzustellen. Den Gegnerinnen wurde zu viel Platz zum Kombinieren gelassen, den die erfahrenen Bremerinnen nur zu gerne nutzten. Zwar zeigte die Umstellung Wirkung, dennoch ging man mit einem 1:8 in die Pause. Die Vorsätze für die zweite Hälfte fielen dem zufolge recht simpel aus. Das junge Team, in dem die 13jährige Jessica Echternkamp ihr Debüt gab, wollte versuchen, den Gegnerinnen jeden Treffer besonders schwer zu machen und nach Möglichkeit noch weitere eigene Treffer zu erzielen. Ein Vorhaben, dass gelingen sollte. Zwar ging das Spiel mit 11:2 eindeutig an die Gäste, die Entwicklung innerhalb des Spiels ließ jedoch auf Punkte im zweiten Spiel hoffen.

Dort wartete das U17-Team der Eiche Damen. Aber auch, wenn das Spiel nicht besser hätte beginnen können, Viviane Malachinski traf bereits nach zwei Sekunden, ging die erste Hälfte mit 3:1 an die U17 aus Horn. Besonders deren Schlussfrau parierte einige starke Abschlüsse der Gastgeber. Und auch zu Beginn des zweiten Durchgangs sollte es zunächst nicht besser werden. Nach knapp einer Minute erzielte die Bremerin Katharina Meyer ihren zweiten von insgesamt vier Treffern und erhöhte auf 4:1. Doch nun sollte die Druckphase der SG Wahnbek/Nordenham beginnen. Jennifer Winkler, Nele Diekmann, Martina Gilgen und zweimal Viviane Malachinski sorgten mit ihren Treffern für ein verdientes 6:6 nach 40 Minuten. Es folgte die Verlängerung. Spielführerin Malachinski forderte in der kurzen Ansprache vor der Verlängerung vollen Einsatz und kündigte an, dass man so das Spiel innerhalb der ersten Minute entscheiden könne. Sie sollte Recht behalten. Vom Bully weg waren die Damen druckvoll und setzten sich schnell in der Hälfte der Gegnerinnen fest. Nach 15 Sekunden war es Jennifer Winkler, die eine Unordnung vor dem Bremer Tor nutzte und den entscheidenden Treffer erzielte.

Somit holten die Damen die Punkte vier und fünf in der aktuellen Spielzeit. Zwei Punkte, die sich das Team aufgrund einer starken und mutigen Leistung verdient hatte. Die erfahrenen Spielerinnen, Gilgen, Malachinski und Winkler schafften es, dass die jungen Mädchen Sina Wilke, Nele Diekmann, Sarah Hartmann und Jessica Echternkamp mutig auf dem Feld agierten und viele eigene Chancen herausspielten und mitunter gute Angriffe spielten. Im Tor bestritt Heike Greffin ihren zweiten Spieltag. Auch sie zeigte ein paar gute Paraden.

Nach nun zehn Spielen stehen die Spielerinnen der SG auf dem vierten Tabellenplatz. Eine Platzierung, die durchaus als Erfolg gesehen werden kann, da sich die Mannschaft noch im Aufbau befindet. In der kommenden Spielzeit wollen die Damen des SVN eine eigenständige Mannschaft auf die Beine stellen. In dieser wird mit Sicherheit auch ein Platz für die Oldenburgerin Martina Gilgen zu finden sein, die als Führungsspielerin eine wichtige Rolle im Team eingenommen hat.

Die Nordenhamer Damen sind aber immer auf der Suche nach Neuzugängen. Frauen und Mädchen, die sich mal am Floorballschläger ausprobieren wollen, sind herzlich zu einem Probetraining (Montags: 20:00 bis 22:00, Sporthalle Atens und Dienstags: 17:00 bis 18:30, Sporthalle Mitte) eingeladen.



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