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21.10.2018

2. Frauen des SVN wartet weiterhin auf den ersten Saisonerfolg

Zwei Niederlagen am ersten Heimspieltag in der Bezirksliga

2. Frauen des SVN wartet weiterhin auf den ersten Saisonerfolg

Foto: SVN

Mit dem Vareler TB und dem Wilhelmshavener SSV traf die zweite Volleyball Damenmannschaft des SV Nordenham vor heimischer Kulisse auf zwei sehr starke Gegner am 2. Spieltag der Bezirksliga. Bei den zweit- und drittplatzierten aus dem Vorjahr rechnete man sich keine großen Chancen aus, wollte aber trotzdem an die gute Leistung aus dem ersten Spiel anknüpfen und mit Mut und Zuversicht in die beiden Partien gehen.
Im ersten Spiel traf man zunächst auf den vermeintlich leichteren Gegner aus Varel. Das Team um Trainer Stefan Plewka startete durchwachsen in die Partie. Varel sicherte sich durch eine sichere Spielweise zunächst einen komfortablen Punktevorsprung. Der Gastgeber reagierte mehr statt zu agieren, fand nach kurzer Anlaufphase aber ins Spiel und konnte gut mithalten. Immer wieder gab es lange Ballwechsel, bei denen  das Glück am Ende meistens auf Seiten der Vareler stand. So ging der erste Satz schließlich eindeutig mit 14:25 verloren. Im zweiten Satz konnte der Gastgeber durch starke Angriffe über die Außenposition mit Lisa Schröder und Maja Kramer punkten. Die beiden Teams befanden sich jetzt auf Augenhöhe und zeigten den Zuschauern einen umkämpften zweiten Satz. Der SVN II ging zwischenzeitlich sogar in Führung und hatte alle Chancen den Satz zu gewinnen. Am Ende schlichen sich jedoch viele Eigenfehler ein und der Vorsprung konnte nicht gehalten werden. Somit ging auch der zweite Satz knapp mit 23:25 an den Vareler TB. Im dritten Satz konnte die Mannschaft  um Kapitän Neriman Büsing nicht mehr an die gute Leistung aus dem zweiten Satz anknüpfen. Die Annahme wurde zunehmend schwächer und im Angriff fehlte dem Team die nötige Durchsetzungskraft.  Der dritte Durchgang und somit auch das gesamte Spiel gingen an die Gäste aus Varel (14:25 23:25 13:25).  
Nach der Niederlage aus der ersten Partie reagierte Plewka  und stellte die Mannschaft um. Rebecca Willuhn kam nun auf der Zuspielposition zum Einsatz, Kathrin Niedzella rückte auf die Diagonale und Rauschan Kloz kam zur Verstärkung des Blocks auf der Mittelblockposition neu ins Spiel. Wieder gelang es dem SVN II nicht das Spiel von Beginn an in die Hand zu nehmen und den Gegner unter Druck zu setzen. Ein variabler Spielaufbau fehlte, so dass man mit den eigenen Angriffen nicht punkten konnte.  Die Wilhelmshavenerinnen ließen dem SVN II  durch gut platzierte Angriffe und druckvolle Aufschläge keine Chance ins Spiel zu kommen. Der erste Durchgang ging deutlich mit 14:25 verloren. Auch im zweiten Satz setzte sich die schwache Leistung der Gastgeber fort. Zudem bekam man große Probleme in der Annahme und konnte die hervorragenden Aufschläge des Gegners nicht parieren. Wilhelmshaven spielte durch sehr gute Feldabwehr weiterhin stark im Angriff und konnte lange Ballwechsel stets für sich entscheiden. Punkte erzielte der Gastgeber fast ausschließlich durch Eigenfehler der Gäste. Somit wurde auch der zweite  Satz verdient  mit 11:25 abgeben. Im dritten Durchgang ließ die Konzentration des WSSV nach und das Spiel wurde ausgeglichener. Den Nordenhammerinnen gelang es nun die Aufschläge besser zu kontrollieren  und die Angriffe öfter durchzubringen. Trotzdem reichte die Leistung am Ende nicht für einen Satzgewinn. Auch das zweite Spiel ging mit 0:3 Sätzen verloren (14:25 11:25 21:25).
Nach diesen beidem Niederlagen muss die Mannschaft nun alle Kräfte mobilisieren und die nächsten Spiele gewinnen, um das Saisonziel des Klassenerhalts noch realisieren zu können. Dabei wartet am nächsten Wochenende mit dem Tus Eintracht Hinte ein weiterer starker Gegner auf das Team.



21.10.2018

1. Frauen mit zweitem Sieg im zweiten Spiel

3:0 Sieg in Wiesmoor

Katja Eden feierte ein erfolgreiches Comeback beim 3:0-Sieg in Wiesmoor

                                                Foto : SVN

Die 1. Volleyballfrauenmannschaft gewann am Sonntag auch ihr zweites Spiel der Bezirksligasaison, bei der TG Wiesmoor siegte der SVN klar mit 3:0 Sätzen ( 25:12, 25:22, 25:15 ), nur im 2. Satz wurde es eng, als die Mannschaft um Alexandra Taylor spielerisch den Faden verlor.
Sandra Erden leitete den 1. Satz mit zwei erfolgreichen Blocks und sehr gefährlichen Angaben ein, der SVN führte schnell mit 11:2 und 17:4. Spielerisch war der SVN hervorragend, alle Spielerinnen hielten ihre Positionen ein, eine tolle Mannschaftsleistung führte zum 25:12. Im 2. Satz begann das Team phlegmatisch, und das sollte sich rächen : Der Tabellenletzte Wiesmoor wachte auf, die Nordenhamerinnen waren völlig von der Rolle, die Ostfriesinnen führten bis zum 19:19 fast ständig, aber die Nordenhamer Frauen zeigten, dass sie kämpfen können, wenn es spielerisch nicht läuft. Durch Angaben von Kristina Behrens und ganz starke kämpferische Momente des gesamten Teams ging der 2. Satz mit 25:22 ebenfalls an den SVN. Wie wichtig dieser Satzgewinn war, zeigte sich im 3. Satz : Der SVN war wieder voll da, wiederum durch Angaben von Sandra Erden und ein sicheres Stellungsspiel mit geordnetem Spielaufbau führte der SVN mit 9:3, 13:4 und 15:6, mit 25:15 gewannen die Nordenhamerinnen den Satz und damit das Spiel mit 3:0 Sätzen.
SVN 1 : Kristina Behrens, Bianca de Grave, Katja Eden, Sandra Erden, Janine Lachnitt, Sabine Meiners, Alexandra Taylor



20.10.2018

Sieg trotz Startschwierigkeiten

Saisonauftakt der 3. Frauen gegen TuS DJK Bösel

Am vergangenen Samstag stellte sich der SV Nordenham III dem TuS DJK Bösel.
Der erste Satz verlief etwas schläfrig. "Wir konnten nicht so richtig ins Spiel finden. Die Annahme war hier oft das Problem", erklärte Mannschaftsführerin Rauschan Kloz. Die Nordenhamerinnen versuchten sich ins Spiel zurückzukämpfen, leider ohne Erfolg. Der Satz ging mit 21-25 an die Gegner.
Im zweiten Satz war das Nordenhamer Team konzentriert. Der SVN überzeugte im Angriff und holte den Satz mit 25-19. Auch der dritte Stz verlief so gut wie problemlos. Die Nordenhamerinnen waren gut in Bewegung und machten dem Gegener mit starken Aufschlägen sowie gezielten Angriffen Druck. Somit wurde auch dieser Satz mit 25-17 gewonnen.
Im vierten Satz war der SVN von Anfang an wieder da - auf dem Feld war viel Bewegung und die Bälle wurden optimal ans Netz gebracht. Auch dieser Satz ging durch starke Aufschläge und variable Angriffe an den SVN. (25-18).
"Insgesamt haben wir gut gespielt - wir haben uns gut ins Spiel zurückgekämpft", so die Mannschaftsführerin. Auch Lara Rößler, die ihr erstes Saisonspiel bestritt, machte ein tolles Spiel auf der Zuspielerposition.



19.10.2018

Nordrhein-westfälische TKD Meisterschaft in Höxter

SVN und TUS Schwei senden vier Sportler zum Turnier

Das Ranglistenturnier der Kategorie B fand am 13.Oktober 2018 in dem beschaulichen Höxter statt.Mit rund 280 Teilnehmern war es ein gut besuchtes Event, bei herrlichstem Wetter. Die Sportler konnten allerdings erst verspätet an den Start gehen, da die Aufbauarbeiten länger dauerten als geplant. Im Laufe des Turniers konnte die Zeit aber wieder aufgeholt werden. Zuerst wurde in der Disziplin Mannschaftstul gestartet, dann ging es weiter mit der Einzeltul. Johann Laverenz vom SVN startete als erster in der Kategorie männlich unter 15 Jahre, Tul bis -5 Kup. Hier lief er suverän bis ins Finale und entschied die Läufe für sich. Gegen Jonas Danel, vom 1. Walsumer Judo Club 1961 e.V. unterliefen ihm leider zwei falsche Techniken, so dass es nur für den zweiten Platz reichte. Sein Trainer Markus Waibel sieht es als eine Unkonzentriertheit, die in Zukunft vermieden werden kann. Johann muss noch mehr an seinen Techniken arbeiten, so dass es sauberer bei den Unparteiischen ankommt. Henning Ratjen, TUS Schwei, startete im Tul bis 1. Dan, männlich und wurde dritter. Mit vollem Eifer war der 10 jährige Timo Becker bei der Sache. Leider konnte  er  beim Tul u 12 - 5 Kup nichts mit nach Hause nehmen.  Seine Gruppe war die Größte von unseren Teilnehmern. Maira Gloystein, SVN, startete im Tul bis 1. Dan u 18. Der Erfolg wollte sich nicht richtig einstellen und so verschenkte Maira weit unter ihren Fähigkeiten, den Anschluss an den Erfolg vorheriger Tage. Am späten Nachmittag konnte dann Timo Becker zum Kampf u 12 Sparring -1 Kup, -142 antreten, Sein Gegner, Raed Salame vom Tan Gun Sports, der dritter wurde, setzte Timo immer wieder zu wobei der die Schläge und Tritte gut parierte. Bei einer Abwehraktion drehte sich Timo allerdings so unglücklich, dass er heftig am Rücken getroffen wurde. Timo sah sich nicht mehr in der Lage, den Kampf fortzuführen. Maira Gloystein startete -3.Dan, -55 kg u 18. Ihre erste Gegnerin, Angelika Schmidt, von der Sportschule Höxter, konnte wegen einer Verletzung leider nicht gegen Maira kämpfen. So konnte Maira eine Runde weiter. Im Finale traf sie auf Lea Krieger vom HSG Friesythe. Die konnte zu Beginn einen Punktevorsprung holen, den Maira vergeblich versuchte, aufzuholen. Zwar setzte Maira etliche gute Treffer, aber die kamen nicht richtig in die Wertung. So bleibt nur der zweite Podestplatz für Maira. Erfolg auf ganzer Linie konnte Johann Laverenz für sich verbuchen. Er startete gegen Peter Aitken in der Klasse u 15 Sparring -5 Kup, -63 kg. vom Satori Höxter. Johann folgte den Anweisungen seines Coaches und konnte so in die nächste Runde zum Finale gegen Mitko Dimitrov antreten. Der Gegner vom Barmer TV 1876 wurde gleich in seine Schranken gewiesen. Angriffe wußte Johann gut abzuwehren und so entschied er auch diese Runde für sich. Der erste Platz war ihm somit sicher. Bei Henning Ratjen sah es nicht ganz so gut aus, meinte Betreuer Michael Gloystein. Henning hat immer wieder Mitglieder des Nationalkaders als Gegner, was nicht heißen soll, dass diese nicht zu schlagen wären, aber geübte Kampfabläufe werden noch zu wenig mit in das Geschehen der Sportler eingeflechtet. So musste sich Ratjen erst gegen Nicolas Freitag, von der Sportschule Monheim und dann von Nils Knop, von Tan Gun Sports auf den Platz drei verweisen lassen. Waibel war mit den Leistungen nicht so zufrieden, wie sonst. Unsere Kämpfer müssen mehr aus dem Trainigsprogramm umsetzen, um erfolgreich zu bleiben. Für den Start zur deutschen Meisterschaft in Schmiden, haben Maira und Henning noch einiges aufzuholen!



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