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20.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 1

Die Freude am Leben öfter genießen

Eine positive Lebenseinstellung ist auch für unsere Gesundheit förderlich. Wer Freude am Leben hat, lacht häufiger – und Lachen ist nachweislich gut für unsere Gesundheit. Dabei geht es nicht darum, alles schönzureden. Viele Menschen machen aber gute Erfahrungen damit, den Blick für positive Dinge zu schärfen und sich eher auf Dinge zu konzentrieren, für die sie dankbar sind – denn Dankbarkeit löst Freude aus.

21.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 2

Wasser als Wundermittel

Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, sollte reichlich Wasser trinken, optimal sind dabei 1,5 - 2 Liter täglich. Die Haut selber besteht zu 80% aus Wasser, welches für die Durchblutung wichtig ist und den Stoffwechsel ankurbelt, sodass die Haut frisch und gesund aussieht. Genügende Wasseraufnahme sorgt dafür, dass die Haut nicht trocken und rissig, sondern widerstandskräftig ist und unterstützt die Ausscheidung von Schadstoffen.

22.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 3

Treppe statt Lift bringt Schwung!

Regelmäßige körperliche Aktivität erhöht das Wohl­befinden. Auch kleine Taten können langfristig große Wirkung zeigen, etwa die Treppe statt den Aufzug zu nehmen oder zügig zu Fuß einkaufen zu gehen. Jeder Schritt ist ein Gewinn für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Treppensteigen gilt zudem als hervorragendes Training, denn es stärkt die Bein­ und Gesäßmuskulatur sowie das Herz­Kreis­lauf­System. Wusstest du, dass laut Guiness­Buch der Rekorde die längste Treppe der Welt im Berner Oberland zu finden ist? Die Niesentreppe hat 11.674 Stufen und führt von Mülenen entlang der Seilbahn bis zum Niesengipfel. Extremsportler treffen sich dort einmal im Jahr und treten einen Wettlauf an.

23.01.21 - Gesundheitstipp Nr.4

Augenmuskeln trainieren!

Genauso wie unsere Beinmuskulatur schlapp wird, wenn wir uns zu wenig bewegen und viel Zeit im Sitzen verbringen, erschlafft auch unsere Augenmuskulatur z.B. bei der Bildschirmarbeit oder beim Fernsehen und büßt ihren Bewegungsumfang ein.

In unserer modernen Gesellschaft, in den Städten schauen wir fast nie mehr in die Ferne. Unser Blick ist hauptsächlich auf nahe gelegene Dinge gerichtet. Dadurch werden die Muskeln verspannt. Trainiere die Ziliarmuskeln indem du abwechselnd nahe und entfernte Objekte betrachtest. Wenn du dazu einen Spaziergang machst,können Körper, Geist und Seele gleichermaßen davon profitieren.

Durch folgende Übungsbeispiele steigt die Flexibilität deiner Augenlinsen! 

  1. Öffne die Augen weit und lasse den Blick in die Ferne schweifen.
  2. Blicke mal bewusst von oben nach unten und von links nach rechts. Versuche die Umrisse der Gegenstände, die am Rande deines Blickfeldes auftauchen, aufzunehmen.
  3. Fixiere eine Bleistiftspitze, die ca. eine Armlänge entfernt ist und schaue anschließend entspannt in die Ferne. Wiederhole diese Übung ein paar mal.
  4. Stütze deine Ellenbogen auf einem Tisch auf und lege mit geschlossenen Augen dein Jochbein leicht auf den Handballen auf und entspanne  deine Augen gut abgedeckt für 3 Minuten. Wenn du richtig schwarz siehst, fühlen sich deine Augen pudelwohl und können mal ordentlich abschalten.

 

24.01.21 - Gesundheitstipp Nr. 5

Vitaminbomben selbst gemacht!

Grundsätzlich gilt die Empfehlung, möglichst viel Flüs­sigkeit in Form von Wasser oder anderen energiefreien Getränken aufzunehmen. Das ist nicht nur für die Zähne, sondern auch für die Figur gut. Aber manchmal brauchen wir eine Extraportion Vitamine; vielleicht weil der Frühling noch weit ist, die nächste Erkältung aber schon um die Ecke lauert? Dann hilft ein schneller Fruchtshake oder ein Smoothie – für den du einfach ein paar Früchte oder auch Gemüse wahlweise mit Milch oder Joghurt mixt.

Apfel-Möhren-Trank

250 g Möhren und einen Apfel klein schneiden und im Mixer pürieren (eventuell ist das Ganze noch etwas fest und muss mit Wasser verdünnt werden). Noch einen Spritzer Leinöl hinzugeben, denn ohne die Fettzugabe ist das Vitamin A für den Körper nicht so gut zu verwerten. Probiere den Trank auch mal mit Orangensaft anstelle des Apfelsafts.

Powerdrink

2 Möhren, ¼ Sellerie, 1 Rote Bete (klein gewürfelt), 2 Äpfel, Ingwer, Saft von 1 Orange und 1 Zitrone: Die Zutaten im Mixer zerkleinern, etwas Ingwer hineinreiben und mit dem Orangen- und Zitronensaft auffüllen und umrühren – schmeckt lecker und ist gesund.

25.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 6

Säure- Basen-Haushalt

Unser Körper ist ein komplexes Chemielabor, indem andauernd chemische Prozesse ablaufen, die für das Leben im Allgemeinen und die Gesundheit im Besonderen zuständig sind.

Alle Flüssigkeiten im menschlichen Körper enthalten sowohl Säuren als auch Basen, die durch Stoffwechselvorgänge in den Zellen entstehen oder über die Nahrung aufgenommen werden.

Eine zu große Säurelast entsteht durch:

  • Tierische Eiweiße wie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier
  • Milch und die meisten Milchprodukte
  • Sojaprodukte
  • Teig- und Backwaren
  • Süßspeisen
  • Kohlensäurehaltiges Mineralwasser
  • Cola und andere Softdrinks
  • Kaffee
  • Alkohol
  • Nikotin
  • Stress, Angst, Sorgen, Ärger, negative Gedanken

Wer die schädlichen Säuren in seinem Körper eliminieren möchte, sollte diese Lebensmittel auf seinen Speiseplan setzen:

  1. Grundnahrungsmittel sind Gemüse aller Art und bunte Salate mit Sprossen verfeinert.
  2. Kartoffeln sind gute basische Beilagen.
  3. Obst, wie Blaubeeren, Orangen, Äpfel etc. sind eine willkommene Abwechslung und decken den Bedarf an Süßem.
  4. Kräutertees oder Grüntees bieten sich als gute Alternative zum Kaffee an.

26.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 7

Für einen erholsamen und gesunden Schlaf!

“Wie man sich bettet, so liegt man”, so sagt der Volksmund. Denn wichtig für erholsames Schlafen sind schlafunterstützende Verhaltensweisen und eine entspannte Schlafumgebung, auch Schlafhygiene genannt.

Schaffe dir einen Raum der Ruhe und Erholung indem  du für eine individuell angenehme Temperatur, frische Luft und eine abgedunkelte, ruhige Schlafumgebung im Schlafzimmer sorgst.

Schon tagsüber kannst du die Weichen für einen guten Schlaf stellen, indem du nach der Mittagszeit auf koffeinhaltige Getränke verzichtest.

Bewegung an frischer Luft und eine gesunde Ernährung – mit anderen Worten: ein gesunder Lebensstil – wirkt sich ebenso vorteilhaft auf einen erholsamen Schlaf aus wie seelische Ausgeglichenheit. Unternimm zum Abschluss des Tages etwas, das dir Spaß macht.

Solltest du jedoch durch Stress und Sorgen aus dem Gleichgewicht geraten sein, kannst du mit Entspannungsübungen wie Yoga, Autogenem Training oder entlastenden Gesprächen mit Freunden oder Therapeuten deine Entspannung wiederfinden. Wenn du dein Leben mit Freude lebst, kannst du auch glücklich in den wohlverdienten Schlaf sinken.

Der Arbeitstag geht vielen auch nach Feierband noch im Kopf herum. Das stört beim Einschlafen. Um stressige Gedanken abzuschalten, klappt vielleicht der Tagebuch-Trick: Einfach die Gedanken aufschreiben und so im Kopf “abhaken”.

Wie wäre es mit einem täglich wiederkehrenden, persönlichen Einschlafritual?

Versuche, regelmäßig um die gleiche Zeit aufzustehen und die nächtliche Schlafdauer auf dein individuelles Schlafbedürfnis zu beschränken, auch am Wochenende.

27.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 8

Superfood: Sauerkraut!

Wie jedes andere fermentierte und roh verzehrte Lebensmittel, liefert Sauerkraut neben den Vorteilen eines Kreuzblütlers auch noch jede Menge probiotische Kulturen. Die probiotischen Kulturen im Sauerkraut wirken sich zunächst sehr positiv auf das Verdauungssystem aus – und zwar nicht erst im Darm. Schon im Magen verdrängen die im Sauerkraut enthaltenen nützlichen Probiotika schädliche Bakterien,  die für Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre verantwortlich gemacht werden. Im Darm unterstützt das Sauerkraut sodann den Aufbau einer gesunden Darmflora, was nun wiederum zur Regeneration der Darmschleimhaut und einem gestärkten Immunsystem führt.

28.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 9

Trommeln gegen Anspannung und Stress

Wenn Alltagsstress oder Ärger mal wieder ein bestimmtes Niveau überschritten hat, ist es an der Zeit, in einer unbeobachteten Minute dagegen anzutrommeln: Nimm eine harte Unterlage, wie etwa deinen Schreibtisch, und trommel etwa 60 Sekunden mit allen Fingern darauf. Anspannung und Verkrampfung lösen sich dadurch immer mehr. Drücke anschließend deine flachen Hände auf die Unterlage und gebe mit einem tiefen Ausatmen alle Spannung in die Unterlage ab.

                                                                                         Genieße die neue innere Wohlfühlfreiheit!

29.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 10

Superfood: Kürbiskerne

Kürbiskerne sind in vielerlei Hinsicht eine Superlative: Sie liefern von allen pflanzlichen Lebensmitteln (gemeinsam mit Mohnsamen) am meisten Zink.

50 Gramm Kürbiskerne decken ausserdem bereits den halben Magnesiumbedarf eines Erwachsenen, und kaum ein Lebensmittel wirkt sich derart heilend auf die Harnwege,   die Blase und die Prostata aus wie Kürbiskerne.   

Sogar Urologen raten ihren Patienten zum täglichen Knabbern von Kürbiskernen, um Prostataproblemen zuvor zu kommen oder diese zu beheben.

30.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 11

Alkohol und Nikotin vermeiden!

Der Konsum von Alkohol führt dazu, dass dem Körper und somit auch der Haut Wasser entzogen wird und Zellen, die für die Entgiftung zuständig sind, zerstört werden. Die Folge ist fahle, ungesund aussehende Haut. Vor allem alkoholische Getränke mit hohem Zuckeranteil, wie Cocktails, sind schädlich.
Nikotin führt zu einer Gefäßverengung und belastet damit nicht nur das Herz und den Kreislauf, sondern verhindert eine angemessene Durchblutung der Haut.

31.01.2021 - Gesundheitstipp Nr. 12

Sonnenlicht und Frischluft tanken!

 

Insbesondere Bewegung an der frischen Luft mit einer bewußten Atmung fördert das Wohlgefühl und ist wie eine Frischluftkur. Das kann auch Gartenarbeit oder Radeln zum Einkaufen sein.

01.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 13

Superfood: Traubenkerne

Wenn du Trauben kaufst, dann nur solche mit Kernen. Kernlose Trauben sind meist sehr viel zuckerreicher, da stark überzüchtet.

Kernhaltige Trauben enthalten jedoch nicht nur weniger Zucker, sondern überdies auch noch jene sekundären Pflanzenstoffe, die in den kleinen Traubenkernen verborgen sind.

 

 

Sie wirken stark verjüngend, reparieren Haut und Gewebe, werden bei Neurodermitis, Psoriasis, bei Allergien eingesetzt. Ferner regen sie das Haarwachstum an, wirken gegen Krebs und pflegen die Augen. Ein Allroundtalent für die Gesundheit!

02.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 14

Yoga: Effektive Yoga-Übungen für zuhause - Der Yoga-Baum!

Damit du Yoga praktizieren kannst musst du nicht unbedingt einen Kurs besuchen. Viele Übungen kannst du auch ganz einfach zuhause ausführen. Starte oder beende deinen Tag mit dieser Übung. Wichtig dabei: Versuche in den Übungen gleichmäßig durch die Nase bis in den Bauch ein- und auszuatmen.

Wer regelmäßig Yoga praktiziert, findet seine "innere Mitte", stärkt die psychische und körperliche Gesundheit gleichermaßen.

                                

1. Stelle dich aufrecht hin, die Arme locker hängen lassen.

2. Nun das Gewicht auf das rechte Bein verlagern und dabei das linke Bein langsam vom Boden lösen.

3. Bringe das linke Bein mit der Ferse an die Innenseite deines rechten Oberschenkels (alternativ an den Unterschenkel).

4. Strecke deine Arme nach oben und bringe beide Handfläche über deinen Kopf zueinander.

5. Bleibe für mindestens 30 Sekunden in dieser Position und wiederhole die Übung anschließend mit dem linken Bein.

Wofür es gut ist: Trainiert den Gleichgewichtssinn, beugt Krampfadern vor und schenkt neue Kraft!

03.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 15

Yoga: Effektive Übungen für zuhause - Die Kobra!

1. Lege dich mit dem Bauch auf den Boden.

2. Führe deine Beine so zusammen, dass sich deine Fersen berühren.

3. Stütze nun deine Hände auf Höhe deines Bauchnabels ab und hebe dabei deinen Kopf und deinen Oberkörper an.

4. Achte darauf, dass deine Hände und Ellenbogen am Körper anliegen und deine Schultern unten sind.

5. Lege den Kopf leicht in den Nacken und richte deinen Blick nach oben.

6. Halte die Position mindestens 20 Sekunden und mache anschließend noch zwei Wiederholungen.

Wofür es gut ist: Stärkt den Rücken, Gesäß und Arme, verbessert die Körperhaltung und wirkt befreiend. 

04.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 16

Yoga: Effektive Übungen für zuhause - Der herabschauende Hund!

Wie es geht:

1. Komme mit deinen Knien zu Boden, der Po liegt auf den Fersen auf.

2. Stelle deine Zehenspitzen auf und öffne die Knie hüftbreit.

3. Lege deine Hände nach vorne auf den Boden ab und richte dabei deinen Blick nach unten, der Oberkörper ruht auf den Knien.

4. Gehe nun in den Vierfüßlerstand. Hebe dafür deinen Po an und halte deinen Rücken gerade. Die Finger sind weit aufgespreizt.

5. Bringe dich in die Schlussposition: Hebe die Knie an, drücke den Po nach oben und strecke deine Beine durch.

6. Halte deinen Kopf unten und bringe ihn in einer Linie mit der Wirbelsäule.

7. Nimm einige tiefe Atemzüge und bleibe mindestens 10 Sekunden in dieser Position. Anschließend noch zweimal wiederholen.

Wofür es gut ist: Fördert die Durchblutung in den Beinen, dehnt die Wirbelsäule und stärkt die Konzentrationsfähigkeit.

Du kannst die einzelnen Übungen  aus Tipp Nr.14 und Tipp Nr. 15 zu einem kleinen Yoga-Flow verbinden und sie morgens als Energie-Booster und abends als Entspannungsmethode nutzen. Viel Spaß dabei!

05.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 17

Jogging fürs Gehirn!

Was rastet, das rostet – das gilt auch für unser Gehirn.

 Wer seinen Denkapparat immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, sorgt dafür, dass sich neue Verknüpfungen und Verbindungen zwischen den Nervenzellen bilden. Gelingt das, bleiben logische Kombinationsgabe und Merkfähigkeit länger erhalten. Für das tägliche Training bieten sich viele unterhaltsame Übungen an, die jeweils bestimmte Gehirnfunktionen aktivieren: ein Kreuzworträtsel, das japanische Sudoku, ein Puzzle oder Online­Quiz. Auch Zeitunglesen ist eine willkommene Gewohnheit und hält fit und informiert. Wichtig bei allen Aktivitäten ist, dass du Freude daran hast. Denn sich zu einer Tätigkeit zu zwingen, nur weil sie gut für den Kopf sein soll – das bringt nichts.

Schon gewusst?

Das Logik­ und Zahlenrätsel Sudoku wurde in den 1980er­Jahren in Japan populär und schwappte 2005 nach Deutschland über, wo es bis heute zu den belieb­testen Rätseln zählt. Mittlerweile werden Deutsche und Welt­Meisterschaften im Sudoku ausgetragen.

06.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 18

Verwende Apfelessig!

Apfelessig ist nichts anderes als das Produkt aus fermentiertem Apfelwein. Im Handel erhältlicher Apfelessig enthält 5 – 6 % Essigsäure. Er schmeckt mild, säuerlich und fruchtig zugleich und findet in der Naturheilkunde reichlich Verwendung. Dabei empfiehlt sich die Verwendung von naturtrübem, nicht pasteurisiertem Bio-Apfelessig.

 

Allgemein wird eine Mischung von 30 ml Apfelessig auf 1 L Wasser hergestellt und am besten vor dem Frühstück, dem Mittag- und dem Abendessen trinken.

Der Stoffwechsel und die Verdauung werden angekurbelt, der Apfelessig  wirkt antibakteriell und stärkt das Immunsystem. Apfelessig hilft bei der Fettverbrennung. Die Essigsäure reinigt die Nieren und die Ansammlung der Lipide wird abgebaut.

Die positive Wirkung wird sofort spürbar.

07.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 19

Schönheitsmittel selbstgemacht!

Schon die alten Ägypter schworen auf ein simples, aber effektives Schönheitsmittel, die Gesichtsmassage. Zum Einen beruhigt eine solche und wirkt Stress entgegen, zum Anderen wird die Haut gut durchblutet und sieht gesund aus.
Man kann eine solche Gesichtsmassage auf verschiedene Weise durchführen, zum Beispiel indem man mit den Fingerkuppen über die Haut streichelt. Gegen Müdigkeit hilft es, mit den Fingern auf verschiedene Gesichtspartien zu klopfen.

Schon gewußt?

Apfelessig im Verhältnis 2 Teile Wasser und ein Teil Essig  als Gesichtswasser verwenden. Es wirkt desinfizierend und klärt die Gesichtshaut! Nach der täglichen Reinigung als Gesichtswasser angewendet, reguliert Apfelessig den pH-Wert und kann auch bei unreiner Haut und Akne hilfreich sein. Der natürliche Säureschutzmantel wird durch die Essigsäure unterstützt.

08.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 20

Mit starkem Fundament aufrecht durchs Leben!

Der aufrechte Gang des Menschen beruht auf dem komplexen Zusammenspiel von Muskeln, Knochen, Bändern und Gelenken. Im Zentrum steht dabei eine außergewöhnlich effektive Muskelgruppe: der Becken­boden. Er ist ein starkes Fundament des Körpers. Gut trainiert, sorgt er bei Frauen und Männern für eine bessere Haltung, einen aufrechten Rücken und ent­spannt den Nacken.

 

 

Schon gewusst?

Der geheimnisvolle Beckenboden besteht aus Muskeln und Bindegewebe, die das Becken nach unten abschlie­ßen und die inneren Organe stützen. Mit den Jahren kann dieser Muskelapparat jedoch nachlassen. Umso wichtiger ist es, ihn regelmäßig zu trainieren – je früher, desto besser. Dies erreicht man mit gezielten Beckenbodenübungen, aber auch Pilates und Trampolin springen sind hilfreich.

09.02.2021 - Gesundheitstipp Nr.21

Den Blick für Süßes schärfen!

Ob im Supermarkt, Café oder zu Hause in der Schub­lade: Süßes finden wir überall. Oft wissen wir gar nicht, wie viel Zucker wir täglich zu uns nehmen. Denn zwischen den auf der Verpackung angegebenen Inhaltsstoffen verbirgt sich dieser gerne hinter wenig geläufigen Bezeichnungen, wie Fructose, Glucose oder Saccharose.

 

Auch in vielen Produkten, die auf den ersten Blick gar nicht süß daherkommen, kann viel Zucker stecken. Der Klassiker ist Ketchup – eine Flasche kann mit bis zu 60 Stück Würfelzucker zu Buche schlagen.

Schon gewusst?

Selbst sogenannte Leicht­Produkte enthalten oft Dick­macher: Sind sie ausdrücklich zuckerarm, haben sie nicht selten einen hohen Fettanteil – und umgekehrt. Das Etikett „Ohne Zuckerzusatz“ bedeutet lediglich, dass einem Produkt kein zusätzlicher Zucker hinzuge­fügt wurde. Der natürliche Zucker der Zutaten bleibt.

10.02.21 - Gesundheitstipp Nr. 22

Verwende Olivenöl!

Aus prallen, reifen, hellgrünen Oliven wird in den Mittelmeerregionen wie Italien, Spanien und Griechenland ein gutes Olivenöl gepresst. In diesem Zustand enthalten die Oliven eine große Menge an Polyphenolen, die für die Gesundheit wichtig sind. Bei grünem Olivenöl herrscht das Chlorophyll vor, beim goldgelben Öl geben Carotine die Farbe. Die Farbe hat keinen Einfluss auf die Qualität. Im ungefilterten Zustand kann das Öl auch trüb sein.

Extra vergine Olivenöl ist kalt gepresst und enthält das meiste Aroma und die meisten Nährstoffe aus der Frucht. Durch die Vermeidung von Hitze bleibt das gesunde Omega-3-Fett enthalten und wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel im Blut aus, schützt das Herz, verschönert die Haut und kann die Konzentration steigern helfen.

Schon in der Antike galt kaltgepresstes Olivenöl als Heilmittel für äußerliche und innerliche Anwendungen. Die pflanzlichen Antioxidantien im Olivenöl reduzieren Entzündungen und schützen vor Tumorbildungen im Verdauungstrakt und in der Prostata.

100ml Olivenöl besteht aus 100 Gramm Fett. Dieses Fett besteht zu gut drei Vierteln aus einfach ungesättigten Fettsäuren, die helfen den schlechten Cholesterinspiegel zu senken und den guten Cholesterinspiegel zu erhöhen. Das Risiko für die Entstehung von Herzkrankheiten und eines Schlaganfalls wird dadurch deutlich gesenkt.

Natürlich ist das Olivenöl, wie jedes andere Fett auch, sehr kalorienreich. Die fast 900 Kalorien in 100ml Olivenöl bestehen aber größtenteils aus gesunden Fetten, so dass sie sich sowohl positiv auf die Gesundheit als auch auf die Fettverbrennung auswirken. Gesunde Fette regen nämlich den Stoffwechsel an und unterstützen damit die Gewichtsreduktion.

11.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 23

Meditation: In aller Munde, aber wer hat es schon probiert?

Beim Meditieren geht es um die Bündelung deiner Aufmerksamkeit. Indem du dich auf einen Gedanken, eine Empfindung, eine Emotion oder deinen Atem konzentrierst, fokussierst und beruhigst du deinen Geist. Das kann dir helfen, bestimmte Aufgaben zu erledigen oder ganz einfach deinen Alltag zu bestreiten.

Das Ziel der Meditation ist es, deinen Geist zu fokussieren und dadurch zu beruhigen. Wenn du über einen längeren Zeitraum regelmäßig meditierst, wirst du den Fortschritt spüren. Gesundheit und Immunsystem werden gestärkt, du fühlst dich weniger gestresst und bist ausgeglichener. Ein weiterer positiver Effekt: Konzentrationsfähigkeit und Kreativität steigen. Regelmäßiger Meditation und ziehen daraus Kraft und Inspiration.

Das folgende Training kannst du als Einstieg in jede beliebige Meditation durchführen. Sie dauert nicht lange. Wenn du sie zur Routine machst, stimmt sie deinen Geist und deinen Körper optimal auf das Meditieren ein.

  • Atme mehrere Male tief ein. Stelle dir dabei vor, dass bei jedem Einatmen nicht nur Luft in deine Lungen gelangt, sondern ein Energieschwall in deinen Körper strömt.
  • Schließe deine Augen und spüre, wie die Energie einzelne Teile deines Körpers flutet: die Stirn, die Augen, die Nase, die Ohren, das Kinn. Wie die Energie vom Hals über die Schultern in den Oberkörper gelangt. In die Arme, die Hände und Finger, in die Beine, die Füße und die Zehen.
  • Langsam die Augen öffnen, den eigenen Atem beobachten. In den Tag starten!

12.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 24

Jeder Schritt ist ein guter Schritt!

Wer aktiv durch das Leben geht, unterstützt seine Widerstandskräfte und fühlt sich rundum wohl. Besonders die natürlichste aller Bewegungen, das Zufußgehen, lässt sich leicht in den Tagesablauf inte­grieren.Für Frauen und Männer heißt es daher: Jeder Schritt zählt.10.000 Schritte gelten als das perfekte tägliche Pensum.

 

 

Zu allen Gängen, die während eines Tages anstehen, etwa wenn es zum Einkauf oder zu einem Treffen geht, kannst du mit der Zeit die Anzahl der Schritte und das Tempo steigern und so deinem Leben mehr Dynamik verschaffen.

Wer Spaß daran hat, legt ein Tagebuch der Schritte an und zeichnet auf, wie sich die persönliche Fitness mit der Zahl der Schritte erhöht. Dabei unterstützen dich hilfreiche Schrittzähler oder Apps für das Smartphone.

 Aus aller Welt:

Warum gehen Chinesen im Park rückwärts? Sie akti­vieren dadurch andere Gehirnzonen als beim Vorwärts­gehen und bauen das in ihren täglichen Spaziergang ein.

13.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 25

Lachen macht glücklich!

 In geselliger Kartenrunde, beim Wandern mit Freun­den oder während des Schauens einer Komödie – jeder hat es schon erlebt: Wenn herzhaft gelacht wird, fühlt man sich sofort besser, körperlich erholt und geistig erfrischt. Lachen ist ein genialer Reflex, der nur dem Menschen zu eigen ist. Im Körper wird eine Fülle von Reaktionen ausgelöst: Bis zu 300 Muskeln kommen in Bewegung, der Atem ist tiefer und der Körper nimmt mehr Sauerstoff auf.

Aus aller Welt:

Wusstest du, dass sich immer mehr Menschen in Lach­clubs treffen? Ideengeber ist ein indischer Arzt, der das Lachyoga entwickelte. Ob jung oder alt, jeder kann mitmachen. Weltweit sollen es rund 3.000 Clubs sein, auch in Deutschland sind sie im Aufwärtstrend. Und warum das Ganze? Werden beim Lachen die Muskeln richtig angespannt, schüttet das Gehirn Glückshormo­ne aus, egal aus welchem Grund du dich amüsierst.

14.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 26

Magnesium - das Knochen- und Muskelmineral!

Magnesium ist für alle Lebewesen ein lebenswichtiger Mineralstoff mit großer Bedeutung: Damit Pflanzen in der Photosynthese aus Licht Energie gewinnen können, ist Magnesium ein essenzieller Nährstoff.

Für Tiere und Menschen ist Magnesium lebenswichtig, denn wichtige Funktionen des Organismus sind von ihm abhängig: der Stoffwechsel, die Muskulatur und Knochen und auch der Herzrhythmus.

 

Der menschliche Körper kann aber Magnesium nicht selbst herstellen sondern muss es über die Nahrung aufnehmen.

Magnesium hat zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper. Zum Beispiel ist es für die Reizübertragung vom Nerven auf den Muskel wichtig, es setzt Adrenalin frei und kann Blutgerinnseln vorbeugen. Außerdem ist es sehr wichtig für die Mineralisation der Knochen.

Weil etwa 60 Prozent des Magnesiums im Körper in den Knochen gebunden ist, nennt man Magnesium auch „Knochen- und Muskelmineral“.

Wird dem Körper zu wenig Magnesium zugeführt, so holt er es sich aus seinen Reserven, solange der Vorrat reicht.

Eine ausgewogene Ernährung mit magnesiumreichen Lebensmitteln sollte normalerweise eine ausreichende Versorgung mit dem essentiellen Mineralstoff gewährleisten. Der übliche Tagesbedarf liegt  bei 300 mg bis 400 mg. Eine falsche Ernährung mit überwiegend industriell verarbeiteten Fertigprodukten und viel Zucker sowie ein hoher Alkohol- und Tabakkonsum und Stress sind Hauptursachen für Magnesiummangel.

Magnesiummangel kann unterschiedliche Beschwerden auslösen. Häufigstes Symptom sind die Wadenkrämpfe, die bei Magnesiummangel oft als Warnsignal auftreten. Bei einer bewussten Ernährung sollte auf natriumarmes, aber magnesiumreiches Mineralwasser geachtet werden. Ebenfalls reich an wertvollem Magnesium ist das Kochwasser von Gemüse, das nicht einfach entsorgt werden sollte.

Magnesium kommt hauptsächlich in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Besonders gute Magnesiumquellen sind Nüsse, Samen und Hirse.

Eine Tagesdosis von 350 mg ist zum Beispiel enthalten in:

  • 75 g Sonnenblumenkernen
  • 200 g Bohnen
  • 200 g Nüssen
  • 250 g Haferflocken
  • 500 g Spinat

15.02.21 - Gesundheitstipp Nr. 27

Digitale Auszeit!

Always on - der Griff zum Smartphone und der Blick in den Rechner sind gerade wichtiger denn je: Handys sind quasi im Dauergebrauch. Corona zwingt uns ins Netz. Schließlich sind Realkontakte momentan kaum möglich - also holen wir uns Freunde, die Kollegen, die Familie auf dem Bildschirm zu uns nach Hause.

Bestechend schnell und sensationell einfach ist es, das Smartphone für alles rund um Kommunikation und Ablenkung einzusetzen.

Und trotzdem wird das Smartphone häufig auch als anstrengender und lästiger Begleiter empfunden. Denn es bereitet uns durchaus Stress sowie Konzentrations- und Schlafstörungen. Das Smartphone bestimmt unser Leben. Viele finden das gar nicht mehr cool und setzen auf Digital Detox!

Eine digitale Auszeit kann dir helfen, entspannter und gesünder zu leben. Versuche daher, ein bis 2 Stunden am Tag ohne Medien zu verbringen. Ein schöner Spaziergang in der Natur oder ein gutes Buch steigern dein Wohlbefinden mehr als stundenlanger Medienkonsum.

Und auch wenn es verrückt klingen mag: ab und zu ohne Smartphone aus dem Haus gehen, ist immer eine Option!

16.02.2021 - Gesundheitsipp Nr. 28

Nüsse - gesund und lecker!

Welche Nuss ist am gesündesten?

Das ist schwer zu sagen, denn im Grunde sind alle Nüsse außerordentlich gesund. Ihre Inhaltsstoffe ähneln sich in den meisten Punkten sehr stark. Aber natürlich hat jede einzelne Nuss noch so ihre Besonderheit. Nüsse sind ein wahres Superfood.

 

 

Sie sind überaus reich an Fett und Proteinen und liefern große Mengen an Kalorien, ohne dabei dick zu machen.In Versuchen konnte sogar gezeigt werden, dass Nüsse Blutfettwerte verringern können. Laut neuesten Erkenntnissen sind Nüsse außerdem in der Lage, beim Abnehmen zu helfen.

Nüsse beinhalten häufig einen hohen Anteil an essenziellen Omega-3-Fettsäuren. Außerdem enthalten sie die Vitamine E, B und C sowie unzählige Mineralstoffe, beispielsweise Zink, Eisen, Magnesium, Kalium oder Calcium. Und dann sind da noch Substanzen wie die gedächtnis- und konzentrationsfördernden Stoffe Cholin und Lecithin, sowie Antioxidantien.

So schützen Nüsse vor vielen kardiovaskulären Krankheiten wie etwa Herzinfarkt und Schlaganfall, reduzieren das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken und senken sogar das Risiko für verschiedene Krebsarten.

17.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 29

Dehnen und Strecken:Fitness für zwischendurch!

Du kennst es von Katzen und Hunden: Sie rekeln sich. Auch wir strecken oder dehnen uns morgens nach dem Aufstehen oder nach längerem Sitzen. Ein natürlicher Impuls, der beanspruchte Muskelpartien aktiviert und entspannt. Durch den heute weitver­breiteten sitzenden Lebensstil sind verspannte und verkürzte Muskeln bei allen Altersgruppen an der Tagesordnung.

 

Gezielte Dehnübungen für typische Problemzonen, wie die Nacken­ und Brustmuskulatur, den unteren Rücken und die Waden, helfen hier und sorgen für einen Ausgleich – entweder nach dem Sport oder zwischendurch.

18.02.2021 - Gesundheitstipp Nr. 30

Ein Hoch auf dunkle Schokolade!

Schokoladen-Liebhaber sollten vorzugsweise zu dunkler Schokolade mit mindestens 70 Prozent Kakaoanteil greifen. Sie ist die gesündere Variante zu Vollmilchschokolade, denn sie enthält viel weniger Fett und Zucker, dafür aber mehr Flavonoide. Sie wirken antioxidativ und können so Zellschäden vorbeugen.

 

 

Die in dunkler Schokolade enthaltenen Catechine kurbeln den Stoffwechsel an und sorgen dafür, dass die Körperzellen mehr Energie verbrennen. Übrigens: Catechine gehören ebenfalls zu den sekundären Pflanzenstoffen und wirken antibakteriell sowie antientzündlich.

Ein Freifahrtschein zum kiloweisen Verzehr von Schokolade ist es dennoch nicht: Zwar sind Bitterschokoladen kalorienärmer als die Vollmilchversionen, dennoch liefern sie Energie und sollten nur in kleinen Mengen genossen und als Süßigkeit angesehen werden.

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