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Liegestützen

Bevor es losgeht: Das Aufwärmen nicht vergessen

Liegestützt (leicht)

In der Ausgangsposition befinden sich die Knie leicht hinter dem Gesäß. Die Hände werden etwas breiter als die Schultern aufgesetzt. Nun werden die Arme langsam gebeugt, bis sie zu circa 90 Grad angewinkelt sind. Das Brustbein hierbei zwischen beiden Händen Richtung Boden bewegen. Der Rücken bleibt gerade. Anschließend wieder nach oben in die Ausgangsposition drücken, sodass eine dynamische Bewegung entsteht.

Liegestützt (mittel)

Im Vergleich zur leichten Ausführung werden die Beine nun nach hinten geschoben, man stützt sich aber weiterhin auf den Knien ab. Der Bewegungsablauf bleibt identisch. Der Oberkörper wird nach unten geführt, bis die Ellbogen zu 90 Grad angewinkelt sind. Danach wieder nach oben drücken, um in die Ausgangsposition zu gelangen.

Liegestütz (schwer)

Der entscheidende Unterschied zu den anderen beiden Ausführungen ist, dass die Knie nicht mehr auf dem Boden aufliegen. Stattdessen stützt man sich nur noch mit den Händen und den Fußspitzen ab. Der Bewegungsablauf bleibt identisch.

Grundsätzlich gilt: Versuchen Sie die gesamte Bewegung gleichmäßig, langsam und kontrolliert auszuführen.

 

 Quelle: KREISZEITUNG WESERMARSCH, Christoph Reiprich

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