SV Nordenham II unterliegt TuS Bloherfelde II mit 0:3

Zeitweise gute Aktionen am Netz zeigte die 2. Damen-Mannschaft gegen das eingespielte Team von TuS Bloherfelde
Am vergangenen Wochenende musste die zweite Volleyball-Damenmannschaft des SV Nordenham erneut eine Auswärtsniederlage hinnehmen. Gegen den TuS Bloherfelde II unterlag das Team mit 0:3 (17:25, 17:25, 13:25).
Da Trainerin Lyndzey Mowatt verhindert war, übernahm Co-Trainer Manu Straupe die Betreuung. Trotz einer voll besetzten Bank fehlten mit Hanna Tippe und Josephine Neehuis gleich zwei Mittelblockerinnen krankheitsbedingt – was zu zahlreichen Positionswechseln führte. So rückte Annika Walter-Carstens von der Zuspielposition auf die Mitte, während Lana Frösch von außen ins Zuspiel wechselte – eine große Herausforderung für das Team.
Der SVN II geriet in allen drei Sätzen früh in Rückstand. Dennoch zeigte die Mannschaft insbesondere in den ersten beiden Durchgängen Kampfgeist und arbeitete sich jeweils wieder heran. Die druckvollen Angriffe und das eingespielte Zusammenspiel des TuS Bloherfelde II verhinderten jedoch eine Wende. Im dritten Satz fehlte schließlich die Durchschlagskraft, um noch einmal zurückzukommen.
Positiv hervorzuheben ist das Debüt von Natalia Heckel, die ihr erstes Punktspiel für den SVN II absolvierte – ein gelungener Einstand!
Für den SVN II spielten: Dana Pargmann, Annika Walter-Carstens, Laurien Griese, Charlotte Rüther, Tanisha Taylor, Lana Frösch, Isabel Janßen, Alexandra Taylor, Alexa Büsing, Natalia Heckel und Rebecca Barre.
Nun heißt es: volle Konzentration auf das Heimspiel am 2. November gegen den VfL Rastede und den Bürgerfelder TB. Die kommenden vier Wochen bieten Zeit zur Neuorientierung und intensiven Vorbereitung.
„Mit Biss und Teamgeist"
SVN I fordert Brockdorf bis zum Schluss“

Der SV Nordenham I hat im Auswärtsspiel beim SV GW Brockdorf I eine beeindruckende Moral bewiesen, musste sich am Ende jedoch trotz großem Kampf mit 1:3 (25:18, 12:25, 20:25, 22:25) geschlagen geben.
Dabei standen die Vorzeichen alles andere als günstig: Trainer Stefan Plewka konnte lediglich auf sechs Spielerinnen zurückgreifen. Krankheits- und privatbedingte Ausfälle halbierten den Kader, sodass keine Wechselmöglichkeiten bestanden. Das bedeutete, dass die Startsechs ohne Pause durchspielen musste – gegen ein junges Brockdorfer Team, das im Schnitt rund 20 Jahre jünger war und mit voller Bank antreten konnte.
Umso bemerkenswerter war der Auftritt der Nordenhamerinnen. Im ersten Satz zeigten sie eine klasse Vorstellung, spielten clever, mutig und leidenschaftlich und gewannen verdient mit 25:18. Zwar ging der zweite Durchgang mit 12:25 deutlich an Brockdorf, doch anschließend entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Mit sehr guter Moral und viel Biss kämpfte sich der SVN immer wieder in die Sätze zurück, glich Rückstände mehrfach aus und brachte die Gastgeberinnen in Bedrängnis. Im dritten (20:25) und vierten Satz (22:25) fehlte am Ende jedoch das letzte Quäntchen Glück und Kraft, sodass Brockdorf die Partie knapp für sich entschied.
„Die Mädels haben eine herausragende Einstellung gezeigt. Unter diesen Umständen war das eine klasse Mannschaftsleistung“, lobte Plewka seine Spielerinnen. Trotz der Niederlage konnte der SVN damit ein Ausrufezeichen setzen – die Erfahrung, Moral und der Teamgeist des Sextetts machten es dem Gegner lange schwer. Außerdem war es die erste Niederlage nach sieben siegreichen Spielen in Folge.
2. Frauen startet in neuer Saison der Bezirksklasse

SVN II: Dana Pargmann, Annika Walter-Carstens, Charlotte Rüther, Tanisha Taylor, Josephine Neehuis, Hanna Timpe, Cornelia Janßen, Isabel Janßen, Alexa Büsing und Rebecca Barre
Am vergangenen Wochenende begann für die zweite Volleyballmannschaft des SV Nordenham die neue Saison in der Bezirksklasse. Zum Auftakt präsentierte sich das Team in neuen Trikots, gesponsert von der ERGO Versicherung Irina Novikova. Die Trikots sind ein echter Hingucker auf dem Spielfeld.
Bevor die Mannschaft selbst ins Spielgeschehen eingriff, stellte sie zunächst das Schiedsgericht für die Begegnung zwischen SV Viktoria Elisabethfehn und VfL Rastede. Dabei feierten Charlotte Rüther und Isabel Janßen ihr Debüt als Schiedsrichterinnen – mit einer souveränen Leistung, die Lust auf mehr macht.
Um 17:55 Uhr startete dann das erste Spiel des SVN II. Der erste Satz begann holprig: Zwar kämpfte sich das Team nach einem Rückstand zur Satzmitte wieder heran, verlor jedoch durch Aufschlagsfehler und mangelnde Absprache mit 19:25. Auch der zweite Satz ging mit 16:25 an den Gegner – die Unruhe aus dem ersten Durchgang war spürbar.
In der Satzpause fand Trainerin Lyndzey Mowatt klare Worte: „Diesen Satz holen wir uns!“ – und das Team setzte die Ansage um. Der dritte Satz wurde souverän gewonnen, auch dank einer starken Aufschlagsserie von Annika Walter-Carstens. Der Satz ging 25:10 an den SVN II.
Im vierten Satz fehlten dann leider die Kräfte, und der SV Nordenham II um Mannschaftsführerin Tanisha Taylor musste sich dem SV Viktoria Elisabethfehn mit 20:25 geschlagen geben.
Seit dieser Saison wird das Team durch zwei neue Spielerinnen verstärkt: Hanna Timpe und Alexa Büsing bringen frischen Wind und zusätzliche Qualität in den Kader. Beide haben sich bereits sehr gut ins Team eingebracht und zeigen vielversprechende Ansätze für die kommenden Spiele.
Trotz der Niederlage zeigte sich Trainerin Lyndzey Mowatt sehr zufrieden mit der Leistung und Entwicklung ihres Teams. Die Mannschaft habe viel Potenzial und sei auf einem guten Weg.
*Weiter geht’s schon am nächsten Samstag:*
Dann steht das Auswärtsspiel gegen den TuS Bloherfelde auf dem Programm.
Starker Saisonstart in der neuen Liga
1. Frauen siegt 3:1 in Hinte

h.v.l.: Rebecca Willuhn, Miriam Mogwitz, Stefan Plewka, Neriman Büsing, Kristina Becker, Constanze Neehuis
v.v.l.: Christin Gotzmann, Kristina Behrens, Lilia Folmer
Mit einem verdienten 3:1-Auswärtssieg beim TuS Eintracht Hinte sind die Volleyballerinnen des SV Nordenham erfolgreich in die neue Bezirksliga-Saison gestartet. Das Team zeigte dabei eine geschlossene Mannschaftsleistung, ließ in entscheidenden Momenten nichts anbrennen und setzte gleich zum Auftakt ein Ausrufezeichen.
Schon im ersten Satz machten die Nordenhamerinnen klar, dass sie die Punkte unbedingt mit nach Hause nehmen wollten. Mit druckvollen Aufschlägen und einem konzentrierten Auftreten wurde der TuS Hinte früh unter Druck gesetzt. Folgerichtig ging der Satz mit 25:18 an den SVN.
Auch im zweiten Durchgang dominierte die Mannschaft von Beginn an. Kaum Eigenfehler, eine stabile Annahme und variable Angriffe sorgten dafür, dass Hinte nicht ins Spiel fand. Mit 25:15 entschied der SVN auch den zweiten Satz deutlich für sich.
Erst im dritten Abschnitt leisteten sich die Nordenhamerinnen eine kleine Schwächephase. Hinte nutzte die Gelegenheit und kämpfte sich mit viel Einsatz zurück ins Spiel. Trotz enger Ballwechsel musste der SVN diesen Satz knapp mit 22:25 abgeben.
Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Im vierten Durchgang spielte Nordenham wieder konsequent, erhöhte den Druck im Angriff und ließ den Gastgeberinnen keine Chance mehr. Mit einem klaren 25:13 machte das Team den verdienten 3:1-Erfolg perfekt.
„Das war ein richtig guter Start in die Saison. Wir haben in drei Sätzen sehr konzentriert gespielt und im vierten Satz gezeigt, dass wir auch nach einem Rückschlag wieder voll da sind“, bilanzierte Trainer Stefan Plewka zufrieden.
Mit diesem Sieg setzt der SVN ein erstes Ausrufezeichen in der Bezirksliga und geht mit Selbstvertrauen in die kommenden Spiele.
1. Damen krönen Saison mit makellosem 3:0-Sieg gegen Rastede

h.v.l.: Kristina Behrens, Rebecca Willuhn, Joline Berndt, Kristina Becker, Stefan Plewka
v.v.l.: Maryna Khodak, Christina Gotzmann, Kathrin Niedzella, Lilia Folmer
Obwohl die Meisterschaft schon seit dem letzten Spieltag feststand, war sofort war klar, dass die 1. Damen nichts dem Zufall überlassen würde und auch das letzte Saisonspiel gewinnen will. Mit einer unglaublichen Intensität und einem druckvollen Aufschlagspiel brachten sie den Gastgeber VfL Rastede völlig aus dem Konzept. Die Gäste aus Nordenham ließen keinerlei Zweifel aufkommen, wer hier das Spielfeld beherrschte. Schon früh setzten sie sich mit einem klaren Vorsprung ab und bauten diesen in den folgenden Spielzügen weiter aus. Rastede war gegen den Angriff des SV Nordenham praktisch chancenlos. Mit einer Kombination aus spektakulären Angriffen durch Lilia Folmer und Kristina Behrens und präzisem Blockspiel war der erste Satz nach nur wenigen Minuten mit 25:12 entschieden – ein klarer Sieg für Nordenham, der die Gäste in eine hervorragende Ausgangslage brachte.
Der zweite Satz war ein wahres Meisterwerk des SV Nordenham! Mit einer Mischung aus druckvollen Angriffen und nahezu perfekter Aufschlagsserie von Kathrin Niedzella bis zum 19:1, die Rastede völlig verzweifeln ließ, setzten die Nordenhamer ihr Spiel fort. Sie setzten sich schnell ab und bauten ihren Vorsprung immer weiter aus. Das Team aus Nordenham spielte mit der Präzision und Entschlossenheit eines Meisters. Der Satz endete in einem unglaublichen 25:3.
Im dritten Satz ließen die Nordenhamer nichts mehr anbrennen. Wieder setzten sie sich früh ab und ließen Rastede keinen Raum, ins Spiel zu finden. Besonders bemerkenswert war die Effektivität der Angriffsschläge, die von Rastede schlichtweg nicht zu verteidigen waren. Der Block der Nordenhamer stand wie eine Mauer, und auch in der Defensive zeigten sie eine unglaubliche Souveränität. Rastede konnte kaum noch den Atem holen, während SV Nordenham das Spiel weiter kontrollierte. Mit einem klaren 25:14 sicherten sie sich den verdienten 3:0-Gesamtsieg und bestätigten ihre absolute Dominanz in dieser Partie.
Die 1. Damen zeigte in diesem Spiel die beste Saisonleistung. Vom ersten bis zum letzten Satz war es eine recht einseitige Angelegenheit, in der die Gäste eine fast fehlerfreie Partie spielten. Mit einer perfekten Annahme, variablen dynamischen Angriffen und einer Blockarbeit, die Rastede keine Chance ließ, war Nordenham einfach nicht zu stoppen. Besonders die Aufschläge, 0 Fehlaufschläge, waren eine Waffe, die Rastede in den ganzen drei Sätzen immer wieder ins Wanken brachte. Ein überzeugender 3:0-Erfolg, der klar unterstreicht, dass die 1. Damen zu Recht Meister in dieser Saison geworden ist.
Meisterkrimi in der Bezirksklasse
1. Frauen gewinnt 3:2 und sichert sich vorzeitig den Titel

Das Meisterteam der Saison 2024/2025
h.v.l.: Miriam Mogwitz, Neriman Büsing, Stefan Plewka, Kristina Bolte, Rebecca Willuhn
v.v.l.: Kathrin Niedzella, Constanze Neehuis, Christin Gotzmann, Lilia Folmer
In einem spektakulären, nervenaufreibenden Spitzenspiel der Bezirksklasse setzte sich der SV Nordenham I mit einem beeindruckenden 3:2-Sieg gegen die SG Jeddeloh/Bad Zwischenahn durch und krönte sich bereits einen Spieltag vor Saisonende zum Meister. Die Partie in der Sporthalle des Gymnasiums Edewecht war ein wahres Feuerwerk an Spannung und Emotionen, das den Zuschauern einen wahren Volleyball-Krimi bot.
Der erste Satz ließ keinen Zweifel daran, dass dies ein Spiel auf höchstem Niveau werden würde und beide Teams alles geben würden, um die Meisterschaft zu sichern. Der SV Nordenham startete etwas nervös, was zu einigen Eigenfehlern besonders in der Annahme führte. Der Gastgeber SG Jeddeloh/Bad Zwischenahn nutzte dies aus und entschied den ersten Satz mit 25:16 für sich. Doch der SV Nordenham zeigte sofort seine ganze Mentalität und zog im zweiten Satz mit einer fulminanten Leistung nach, wobei er mit 25:23 den knappen Ausgleich erzielte.
Der dritte Satz war dann ein wahres Highlight. Die SG Jeddeloh/Bad Zwischenahn brachte alles in die Waagschale und setzte den SV Nordenham mit einem starken 25:20 erneut unter Druck. Doch die Gäste aus Nordenham ließen sich nicht entmutigen und kämpften sich in einem wahren Krimi zurück. Libera Neriman Büsing stabilisierte die Annahme ihres Teams mit guten Leistungen in der Feldverteidigung. Im vierten Satz war es die starke Aufschlagsserie von Kathrin Niedzella, die das Team mit einer beeindruckenden Serie von 6 Punkten wieder ins Spiel brachte und die entscheidende Wende einleitete. Mit einem packenden 26:24 sicherten sich die Nordenhamer den vierten Satz und erzwangen den alles entscheidenden Tie-Break.
Im finalen fünften Satz, bei dem jeder Punkt über die Meisterschaft entscheiden konnte, zogen die Nordenhamer das Tempo noch einmal an und zeigten ihre ganze Klasse. Mit einer nahezu fehlerfreien Leistung und einem 15:11-Erfolg im Tie-Break sicherten sie sich den Sieg und damit die vorzeitige Meisterschaft.
Ein herausragendes Augenmerk galt den starken Leistungen von Kristina Bolte, Constanze Neehuis und Lilia Folmer, die mit ihren entscheidenden Punkten den Sieg und die Meisterschaft sicherten, indem sie von den beiden Stellerinnen Rebecca Willuhn und Christin Gotzmann immer wieder gut in Szene gesetzt wurden. Trainer Stefan Plewka war nach dem Spiel überwältigt: „Das war ein unglaublicher Kampf, aber wir haben niemals aufgegeben und immer an uns geglaubt. Der Sieg ist das Resultat unermüdlichen Einsatzes und Teamgeists.“
Mit diesem Sieg hat sich der SV Nordenham I nicht nur den vorzeitigen Titel gesichert, sondern sich auch für die beeindruckende Leistung über die gesamte Saison hinweg belohnt. Am letzten Spieltag geht es zum Tabellendritten VfL Rastede.

