Tipps für das richtige Radtraining


Wer nicht schon nach einer etwas längeren Strecke bzw. nach einem Tag über Muskelkater, Sitzbeschwerden oder anderen Wehwehchen klagen will, der sollte einige wichtige Tipps für das richtige Radtraining beachten.

Eine gute körperliche Vorbereitung kann man nur erreichen, wenn folgende Dinge beachtet werden:

  • Der erste und wichtigste Punkt ist natürlich das Fahrrad, das auf die jeweilige Person abgestimmt sein. Nur einfach den Sattel und den Lenker rauf oder runter, damit ist es nicht getan.                                               
  • Das wichtigste für längere Ausfahrten und Spaß auf dem Rad sind kleine, leichte Gänge und niedriger Puls und nicht das Tempo oder die Durchschnittsgeschwindigkeit. 
  • Für ein lockeres und gleichmäßiges Fahren sollte eine Trittfrequenz von 75 bis 100 Kurbelumdrehungen pro Minute gewählt werden.
  • Deshalb werden bei Steigungen oder Gegenwind die entsprechenden Gänge geschaltet. 
  • Für eine Kontrolle der Herzfrequenz und eine Verbesserung des Trainingszustandes ist ein Pulsmesser ein zu empfehlendes  Zubehör. 
  • Im Frühjahr zuerst kürzere Strecken fahren und dann langsam steigern.
  • Nie zu schnell losfahren, selbst zu einer intensiven Radtour gehören ein langsameres Ein- und Ausfahren.

Bei Beachtung dieser Punkte wirst Du Dich beim Radfahren wohlfühlen und auch Spaß haben.